Details zur Verkostungsnotiz Eintrag erstellt/geändert am 12.02.20 22:12

Bezeichnung: Cabernet Sauvignon Reserve
Winzer/Produzent: Anderson's Conn Vally Vineyards
Land / Region: USA - Kalifornien - Napa Valley
Jahrgang: 2007
Typ: Rotwein
Rebsorte: Cabernet Sauvignon
Alkohol (Vol.%): 14,9
Verschluss: Naturkork
Weitere Angaben:
Preis: 59 Euro je 0,75 l (im Handel) bei Torsten Blanke - Die Vinothek
Bewertung: (94/100 Punkte)
Preis / Genuss: keine Angabe
Autor/Verkoster: Noway
Verkostungsdatum: 08.02.2020
Eingetragen von: Noway ... geändert von Noway ... [Rückfrage zur VKN an Noway]
VKN im Detail: Verkostung vom 08.02.2020 (Bild unten):

Violett im Glas. In der Nase zunächst noch ein wenig zurückhaltend, öffnet sich der Wein mit Luft Zusehens. Dann dunkle Früchte, etwas Lakritze, Lavendel, Kirsche und Pflaumen. Im Mund noch sehr dicht, dennoch mit schönem Trinkfluss versehen, der von der kräftigen aber reifen Säure unterstützt wird. Sehr guter Abgang, der auf süßer Sauerkirschfrucht und ein wenig Tabak endet.

Mir scheint der Wein ganz am Beginn seiner Trinkreife angekommen zu sein. Wird in den nächsten 2-3 Jahren noch an Geschmeidigkeit gewinnen. Dann ist sicherlich noch ein Punkt mehr möglich.

Jetzt 94+ Punkte

Verkostung vom 02.06.2018 (Bild oben):

Habe den Wein Mittags aufgemacht und in der offenen Flasche im Keller stehen gelassen. Eine Stunde später hat dann der ganze Keller nach Cabernet gerochen:-)). Hatte ihn dann nochmals für 3-4 Stunden vor Genuss in eine Karaffe zum Belüfteten umgefüllt. Das würde ich allerdings nicht nochmals machen, da es ihm ein wenig diese klasse Kernigkeit genommen hat. Lieber nur offene Flasche (halber Tag) und dann im Glas kommen lassen!

Mit dunklem Lila im Glas. In der Nase zunächst reiner Cabernet (eher dunkelfruchtig), der sich dann mit zunehmender Luft in Richtung Pinot Noir (eher rotfruchtig) gewandelt hat. Zudem etwas Lakritze und würzig-minzige Töne. Im Mund dann sehr schöner Trinkfluss mit klasse Säurestruktur und zusätzlichen Aromen von Pflaume, frisch gemahlenen Pfeffer und etwas Milchkaffee.
Guter Abgang, der auf dunkler, fruchtsüßer Frucht ausklingt.

Ich fand den Wein gegenüber dem 2006er erstaunlich zugänglich. Bin mir nicht sicher ob der Wein tatsächlich schon so zugänglich, oder er am Ende der Verschlussphase ist und einfach noch deutlich mehr als beim 2006er kommen wird. Aktuell sehe ich beide Weine auf Augenhöhe. Also auch 94 Punkte.
Trinkreife: trinken oder lagern
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