Details zur Verkostungsnotiz Eintrag erstellt/geändert am 26.08.11 11:59

Bezeichnung: Assyrtiko wild ferment
Winzer/Produzent: Gaia
Land / Region: Griechenland - Santorini
Jahrgang: 2010
Typ: Weißwein
Rebsorte: Assyrtiko
Alkohol (Vol.%): 13
Verschluss: Kunststoff
Weitere Angaben:
Preis: 16 Euro je 0,75 l (im Handel) bei Wein & Co, Wien - August 2011
Bewertung: sehr gut - exzellent
Preis / Genuss: akzeptabel/angemessen
Autor/Verkoster: gerald
Verkostungsdatum: 26.08.2011
Eingetragen von: gerald ... [Rückfrage zur VKN an gerald]
VKN im Detail: Helles Grüngelb. Schöne, komplexe Aromatik von Zitronen und etwas Zuckermelone, unterlegt mit einem auffälligen, herben Ton, der etwas an Leder erinnert. Dazu noch harzig-würzige Noten (in etwa wie rosa Pfefferkörner) sowie frisch angeschnittene Salami. Am Gaumen mittelgewichtig, recht intensive Säure, insgesamt sehr harmonisch und rund, einigermaßen langer und sauberer Abgang.
Nach einem Tag offen in der Flasche nahezu unverändert.
Schöner, aber vor allem durch die außergewöhnliche Aromatik richtiggehend spannender Wein.
Trinkreife: trinken oder lagern
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3 Kommentar(e):

mixalhs am 26.08.11 15:34

Schön, dass es diese wunderbar mineralischen Santorini-Weine jetzt auch in Österreich gibt. GAIA und auch SIGALAS: Geheimtips, die darauf warten, entdeckt zu werden - auch wenn die salzige Mineralität der Assyrtiko-Rebe sicher nicht jeder/jedem gefallen wird.

gerald am 26.08.11 15:40

Hallo Michael,

ich habe zuvor deine VKN zu dem Wein gelesen und besonders auf die "salzige Mineralität" geachtet, da wir vor kurzem darüber im Forum diskutiert haben. Leider konnte ich diesen Eindruck trotzdem nicht nachvollziehen, wahrscheinlich meint damit jeder etwas anderes. Wie auch immer, der Wein ist jedenfalls wirklich gelungen und hochinteressant. Geärgert haben mich nur die extra schwere Flasche und vor allem der Kunststoffstoppel, der mir eine Lagerung (wie auf der Webseite von gaia empfohlen) nicht sinnvoll erscheinen lässt.

Grüße,
Gerald

mixalhs am 26.08.11 16:05

..... den Kunststoffstoppel fand ich auch ziemlich unpassend. Sigalas benutzt - anders als Gaia - richtige Korken, und die Flaschen sind auch nicht so prätentiös.



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