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Details zur Verkostungsnotiz |
Eintrag erstellt/geändert am 10.09.26 12:45 |
| Bezeichnung: |
Cuvée Prestige - Cidre Pays d'Auge AP |
| Winzer/Produzent: |
Domaine de la Galotière |
| Land / Region: |
Frankreich - Normandie |
| Jahrgang: |
2022 |
| Typ: |
Schaumwein |
| Rebsorte: |
Äpfel |
| Alkohol (Vol.%): |
5 |
| Verschluss: |
sonstige |
| Weitere Angaben: |
Aus den lokalen Sorten Pillée, Grouin d'âne und Moulin à vent gekeltert, von Silex- / Kalkböden,
Verbundkork mit Aufschrift 0 23 14 01 |
| Preis: |
11 Euro je 0,75 l (im Handel) bei Made in Calvados - 27.03.2025 |
| Bewertung: |
Nachkauf 3 von 3, Gesamt 21 von 25 |
| Preis / Genuss: |
akzeptabel/angemessen |
| Autor/Verkoster: |
EThC |
| Verkostungsdatum: |
03.09.2026 |
| Eingetragen von: |
EThC
... geändert von EThC
... [Rückfrage zur VKN an EThC] |
| VKN im Detail: |
Verkostung vom 13.07.2025:
Visuell ein leuchtendes Orangegelb, mittelfeiner, später sehr feiner, ausdauernder Blubber, geruchlich geht’s gleich recht hopfig-bierig mit leichter Süße und etwas oranger Agrumik zu, die Äpfel bilden eine reife, gelbe, solide Basis. Am Gaumen dann auch ein subtiles Bierfeeling, eher zum hellen Hefe-Weißbier hin tendierend, die sehr feinen Gerbstoffe schmeicheln mit der leicht malzigen Restsüße etwas; die Säure ist eher mild, leistet aber gute Dienste; das Ganze wirkt kalkig mit feiner Gelbeisensalzdotierung. Abgangsseitig hat man schön lange was davon, hier haben süßlich-mürbe Mandarinen die Nase vorn.
Nach längerer Zeit mal wieder ein Cidre, der zumindest anfangs auch als Bier hätte durchgehen können. Die leicht malzige Süße stört mich hier überhaupt nicht, jedenfalls solange man den Apfelblubber nicht zu warm werden läßt. Dennoch hätte ich mich vermutlich zu einer noch höheren Bewertung hinreißen lassen, wenn der Süßeeindruck etwas geringer gewesen wäre…
Wertung vom 13.07.2025: Nachkauf 3 von 3, Gesamt 20 von 25
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Verkostung vom 03.09.2026:
Als ich so an einem slowenischen Strand saß und eigentlich keine Lust hatte, eine Verkostungsnotiz ins Telefon zu hacken, hab ich mal wieder in der obenstehenden Erstnotiz gespickt und konnte keine wesentlichen Abweichungen feststellen, dennoch kam ich letztlich zu einer etwas höheren Bewertung als beim Erstkontakt. Das kann natürlich an der Ausschüttung von Urlaubshormonen gelegen haben oder einfach daran, daß die beschriebenen Aromenbestandteile nunmehr noch etwas besser verwoben waren, jedenfalls ein äußerst schönes Zeuch, das keinerlei Schwächen zeigt. |
| Trinkreife: |
trinken oder lagern |
| Link 1: |
https://ec1962.wordpress.com/2026/09/10/cidre-als-bier-pirat/ |
| Link 2: |
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| Link 3: |
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Diese Verkostungsnotiz wurde bisher 115 mal abgerufen |
Bilder:
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