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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen vieler Autoren zum Lesen und Mitmachen</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 22:46:23 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Sun, 21 Jun 2026 22:46:23 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Kröver Paradies Riesling Spätlese 2024, Martin Müllen, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85930</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 22:19:40 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Sehr helles Gelb, dezente Spontanwürze, Quitte, Bitterorange, schiefermineralische Elemente, nicht zu süß, lebhafte Säure, schlanker bin mittlerer Körper, viel Struktur und Substanz, noch sehr jung, aber durchaus schon mit genug Genuss zu trinken <br><br>92<br><br>Verkostet am 21.06.2026 von Bernd Schulz]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett 2025, Alexander Loersch, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85929</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 22:06:54 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Sehr helles Gelb, deutliche Spontinoten, viel Frucht, Steinobst, Agrumen, prägnante Schiefermineralik, gut eingebundener Restzucker, animierende Säure, schlanker Körper, elegant und spannungsreich, sehr animierend, hoher Trinkfluss<br><br>93<br><br>Verkostet am 21.06.2026 von Bernd Schulz]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Brauneberger Juffer Riesling Kabinett 2024, Fritz Haag, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85810</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 21:56:47 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Helles Gelb, ausdrucksstarke Spontinase, Stachelbeeren, Pfirsich, Waldmeister, dezente Zitrusnoten, am Gaumen nicht zu süß, fast halbtrockene Anmutung, rassige, aber feine Säure, schlank, feingliedrig, aber hocharomatisch, prototypischer Moselkabinett (93 Punkte)

21.06.2026

Noch etwas stärker als vor drei Wochen, extrem vielschichtige und hochdifferenzierte Aromatik, ausgesprochen filigran, große Kabinettkunst<br><br>94<br><br>Verkostet am 31.05.2026 von Bernd Schulz]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling Kabinett 2024, Martin Müllen, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85928</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 21:45:26 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Sehr helles Gelb, dezente Spontanwürze, Grapefruit, reifes Kernobst, moderater Restzucker, fast halbtrockene Anmutung, salzige Mineralität, schlanker Körper, extraktreich, im erstaunlich langen Abgang angenehm herb, hoher Trinkfluss, für eine absolute Spitzenbewertung fehlt es etwas an Finesse<br><br>92<br><br>Verkostet am 21.06.2026 von Bernd Schulz]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett 2023, Ansgar Clüsserath, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85927</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 21:26:11 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Sehr helles Gelb, dezente Spontanwürze, weißer Pfirsich, Grapefruit, gut eingebunderer Restzucker, lebhafte Säure, angenehm herbe Noten, prägnante Schiefermineralik, leichtgewichtig, elegant, Paradekabinett<br><br>92<br><br>Verkostet am 20.06.2026 von Bernd Schulz]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA["Sankt Antonius" Chasselas Landwein Main 2021, Martinshof, Familie Brock, Franken, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85926</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 20:15:13 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Optik:
mittelkräftiges Goldgelb, klare Optik.

Nase:
elegante, unaufdringliche Reduktion, etwas Feuerstein,hefig-mineralischer Typ, dezente Frucht (Apfel, Quitte),erstaunlich jugendlicher Eindruck, macht neugierig auf den ersten Schluck.

Gaumen:
absolut trocken, salzig-mineralische Akzente, etwas Gelbfrucht, Feuerstein, etwas Curry, ein Hauch von Jura, stimmige eingebundene Säure, trotz Leichtgewichtigkeit (nur 10 Umdrehungen!) ist der Wein keineswegs dünn und schmalbrüstig, sondern hat erstaunlich viel Substanz für seine Gewichtsklasse, nicht ewig lang, aber mit seiner salin-mineralischen Grundcharakteristik entwickelt er einen unheimlichen Trinkfluss und reisst kein Loch in den Geldbeutel. Trinkt sich jetzt sehr schön und wird aufgrund seiner jetzigen Jugendlichkeit problemlos noch einige Jahre Spass machen.

Fazit:
Der Wein bereitet weit mehr Trinkspass als es die Punktzahl ausdrücken kann. Aufgrund seiner Alkoholleichtigkeit ist das der ideale Wein für die tropischen Abende und das durchaus mit einem gewissen Anspruch. Sehr gut angelegte 9 EURO für diesen Wein aus einem extrem handwerklich arbeitenden "Kleinbetrieb".<br><br>87<br><br>Verkostet am 20.06.2026 von weinaffe]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Grande Reserve 1er Cru Zero Dosage , Daniel Etienne, Champagne, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85925</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 14:35:14 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Optik:
zartes Gelbgold, sehr feine Perlage.

Nase:
etwas Agrumen, Hauch Quitte, vor allem viel Brioche, sehr mineralisch, reife, nur dezent oxidative Noten(30 % Solera-Weine), sehr komplex und bei aller Lebendigkeit mit Anspruch.

Gaumen:
trocken wie ein Pokerauge, aber dank gelungener Malo keinerlei Aggressivität in der Säureausprägung, dezente Gelbfrucht, perfekte Mitte zwischen Cremigkeit und mineralischer Hefewürze, salin, absolut speichelziehend, trotzdem kein Schmeichler, sondern ein charaktervoller und individueller Schampus. Ausgezeichnete Länge.

Fazit:
ein hochklassiger, von Pinot geprägter Brut Nature, der beim internen Wettbewerb der Vignerons Independants zu Recht mit Gold ausgezeichnet wurde. Dank Direktimport ist dieser tolle Schampus mit über 7 Jahren Hefelagerung ein veritables Schnäppchen und zeigt vielen deutlich teureren deutschen Schaumweinen ihre Grenzen auf. Champagner kann so preiswert sein !!<br><br>93<br><br>Verkostet am 20.06.2026 von weinaffe]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Pinot Brut Nature Degorgement tardif , Matthias Gaul, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85924</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 14:06:25 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Optik:
zartes Gelbgold, relativ feine Perlage.

Nase:
elegante Briochenoten, nussig, glasklar, sehr animierend.

Gaumen:
knalltrocken, glasklar, laserartige Säure, die aber nicht unreif daherkommt, mittlerer Körper, feine Perlage, spült den Gaumen wunderbar frei, deutlich hefig dank gut 5 Jahren Hefelagerung, saftig, erfrischend, sehr straight, ordentliche Länge.

Fazit:
Dieser Pfälzer Sekt würde in einer Champagner-Blindprobe garantiert nicht negativ auffallen. Ein kompromissloser Brut nature, bei dem die Frische und Knackigkeit im Vordergrund stehen und weniger die absolute Komplexität und Cremigkeit. Bei dem Ab-Hof-Preis von 18,90 EURO muss man lange suchen, um in dieser Klasse etwas vergleichbares zu finden. Top-Top-PLV!!<br><br>91<br><br>Verkostet am 20.06.2026 von weinaffe]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Assyrtiko Eksesios 2022, Amorgion, Amorgos, Griechenland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85923</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 07:22:28 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[19./20.06.2026. Dunkelbernsteingelb, feine Säure aber deutliche Karamellnote, die darauf hindeutet, dass der Wein seinen Zenit überschritten hat. Die Assyrtikofrucht (zitrisich, durchaus auch mit Zitronenschale) ist nur noch vage zu erahnen. Durchaus noch trinkbar und sogar interessant, aber am zweiten Tag dann war die Karamellnote zu penetrant, dass ich den Wein nicht mehr trinken mochte.  Punkte: am ersten Tag vielleicht 80/81, am zweiten Tag unterirdisch.

Weine von Santorini und Tinos können problemlos 5 bis 7 Jahre reifen, manchmal auch länger; dieser hier hat nach nach nicht einmal 4 Jahren seinen Zenit deutlich überschritten.<br><br>Verkostet am 19.06.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Chardonnay Brut Nature 2020, Krack, Württemberg, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85922</link>    
    <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 20:38:38 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Feine, aber ziemlich schaumige mousse, schlank, crisp, hell, mineralisch, mit schöner Säure. Da passt alles zusammen, vor allem bei diesen hohen Temperaturen gerade, aber letztlich ist das schon ein echt einfacher Sekt. 85-86 P<br><br>86<br><br>Verkostet am 20.06.2026 von Michl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Millésime Grand Cru Blanc de Blancs Extra Brut 2014, Pierre Moncuit, Champagne, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85921</link>    
    <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 18:44:58 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[10 Jahre auf der Hefe, 3 gr. dosage, 09/25 dégorgiert

In der Nase brotig, wenig Frucht (kandiert), nussig.
Im Mund mit sehr feiner mousse, sehr gut integrierter Säure, aber sehr viel weißem Tannin, das den Wein ziemlich ernst ausfallen lässt. Ganz leicht sherryhafte Tiefe im Nachklang.
Selbst für den französischen Preis und im Verhältnis zu früheren Jahrgängen etwas enttäuschend, vor allem mangels höherer Komplexität. Dennoch erstklassig, letztlich aber eher ein weinintellektuelles Vergnügen.<br><br>92<br><br>Verkostet am 20.06.2026 von Michl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[St. Laurent - [Breitenbrunner Rosenberg] - Oh when the Saints - Pet nat - trocken - Österreichischer Perlwein 2023, Heinrich, Leithaberg, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=83555</link>    
    <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 13:21:22 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[<img src="https://ec1962.wordpress.com/wp-content/uploads/2025/05/20250528_115223.jpg" alt="" /><br />Verkostung vom 05.06.2025:

Ein etwas mattes Hellapricot im Glas, äußerst feiner wie nachhaltiger Blubber; geruchlich geht’s gleichermaßen frisch wie samtig zu, es zeigt sich ein Mix aus recht sekundären Weinbergspfirsichen und roten wie weißen Johannisbeeren, leichter Hefeschleier, eine erste Talcumankündigung. Geschmacklich geht’s ähnlich zu, mit der lebendigen und doch auch sehr samtigen Säure kommt eine flaumige, leicht fermentierte Yuzu sowie Grapefruit mit, steinseitig gibt’s eine Mischung aus Kalk und Talcum. Der sehr lange Nachhall bietet dann auch diese spannende Ambivalenz zwischen Frische und Geschmeidigkeit, im Finale hat vor allem die Yuzu ihren großen Auftritt.

Bei diesem PétNat paßt wirklich alles grandios zusammen, das Zeuch ist unglaublich belebend (und das trotz der für meine Verhältnisse recht hohen Restzuckerfracht), es ist unglaublich fein strukturiert, es wirkt durch Albeden und Mineralik unglaublich geschmeidig und die Fruchtaromatik wirkt trotz der Beschränkung auf recht bekannte und gar nicht mal so viele Protagonisten in der Kombination unglaublich unique. Ganz schlicht und einfach: ich bin von diesem Geschäume hochgradig begeistert!

Wertung vom 05.06.2025: Nachkauf 3 von 3, Gesamt 22 von 25

-------

Verkostung vom 19.06.2026:

Im Glas ein leicht trübes Messingapricot, anfangs eruptiver, dann rasch eher verhaltener, etwas gröberer Blubber mit guter Ausdauer; es riecht nach stark sekundären Pfirsichen und Papaya, leichter Hefeschleier und etwas Talcum, ein Hauch Fruchtjoghurt. Geschmacklich dann auch diese leicht cremige Sekundärfrucht, der für meine Verhältnisse doch recht hohe Restzucker ist erstaunlich gut eingebunden, mit der flaumigen Säure kommen auch ein paar fermentierte Mandarinenschalen mit; steinseitig eine Mischung aus Kalk und Talcum (auch wenn die Trauben auf Glimmer-Schiefer wuchsen). Der mehrminütige Nachhall flaumt dann deutlich im Papaya-Bereich, trotz der sehr samtigen Säure wirkt das sehr frisch animierend und steigert die Gier aufs nächste Glas.

Wenn ein an sich trockenes Getränk technisch bzw. wertmäßig mehr Zucker als Säure hat, geht das in meinem Sinne selten gut aus, weshalb ich bei solchen Daten eher vorsichtig bin. Verallgemeinern darf man’s aber auch nicht, denn -wie hier- ist das Ergebnis in manchen Fällen dann doch unglaublich trinkig. Und das sogar ob der auch recht flaumig-samtigen Sekundärfrucht! Machte jedenfalls auf der Terrasse bei wunderbaren 32 Grädern (ich liebe es, warum kann’s nicht immer so sein?) sehr viel Freude, auch wenn sich die Frucht gegenüber der Erstbegegnung nicht mehr ganz so komplex zeigte.<br><br>Verkostet am 19.06.2026 von EThC]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Kisi - dry amber - Wine of Georgia 2019, 39 Qvevri, Kachetien, Georgien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85920</link>    
    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:42:35 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[<img src="https://ec1962.wordpress.com/wp-content/uploads/2026/06/20260615_133146.jpg" alt="" /><br />Optisch geht’s im Glas bräunlichorange zu, nasenmäßig zeigen sich getrocknete Orangenringe und zuckerbefreite Honigaromen (Distel-?), deutliche Ankündigung weißer Tannine. Geschmacklich dann der fast erwartete staubige Eindruck von negativem Zuckergehalt (wenn’s das denn geben würde), das Trockenorangenpulver tut sein Übriges dazu, ansatzweise auch Trockenrosine; die Säure ist gut austariert, trägt aber kaum zur Spannung bei, das übernehmen schon Koriandersaatbitterchen und leicht glimmeriger Ton. Dann ein mehrminütiger Nachhall, der auch im Wesentlichen die Ultratrockenstaubigkeit zelebriert.

„Trockener als trocken“ ist hier das klare, selbst mich leicht fordernde Motto. Das trinkt sich zur Tajine schon schön weg, bleibt aber letztlich doch immer ein Stück garstig, immerhin durchweg auf der durchaus interessanten Seite. Zum Nachkauf reicht’s aber nicht, da ist das Bessere klar der Feind des Guten…<br><br>Verkostet am 18.06.2026 von EThC]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA["Glimmerschiefer" Riesling Qualitätswein feinherb 2024, Alexander Loersch, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=83924</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 22:49:59 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Helles Gelb, spontanwürzige Nase, grüner Apfel, Zitrone, Kräuter, am Gaumen beinahe trockene Anmutung, rassige, fast schon etwas rustikale Säure, die den Restzucker stark in den Hintergrund drängt, dazu mineralisch-salzige Noten, schlanker Körper, viel Extrakt, erstaunlich langer Abgang, eher robust als fein, aber in sich stimmig und alles in allem sehr schön zu trinken

18.06.2026

Weitgehende Bestätigung der Notiz vom Juli 2025, pikante Spontanwürze, überzeugende Mineralität, deutlich im Hintergrund stehender Restzucker, viel Substanz, nahezu perfekte Balance aller Komponenten, wirklich sehr gelungen, Nachkauf = 3 von 3<br><br>90<br><br>Verkostet am 31.07.2025 von Bernd Schulz]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Steeger St. Jost Riesling Auslese 2003, Ratzenberger, Mittelrhein, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=53177</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 21:30:10 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Tiefes Goldgelb, etwas eindimensionale, apfelfruchtige Nase, auch am Gaumen überwiegt der Eindruck von süßem Apfelsaft, passable Säure, solide Länge, aber es fehlt an Stringenz und Tiefe, für eine Auslese schlichtweg zu flach

18.06.2026

Tiefes Goldgelb mit leicht rötlichem Einschlag, in der Nase deutliche, aber nicht zu unangenehme Reifenoten, am Gaumen nicht so ältlich, wie die Nase befürchten lässt, süße Äpfel, kaum Botrytis, etwas differenzierter als vor gut 10 Jahren, aber nach wie vor relativ flach und unterkomplex, allerdings ziemlich gut gealtert, 87 Punkte<br><br>84<br><br>Verkostet am 10.02.2016 von Bernd Schulz]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Tentations Rosé  2025, Clos Cibonne, Provence, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85919</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 21:09:20 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[recht blasses lachsrosa;

einnehmendes Bouquet mit viel Frische, Weinbergspfirsich begleitet von Citrusnoten;

im Antrunk super balanciert, Quellwasser - sehr erfrischend, gute Struktur und Mineralität, elegante feine Frucht, eine feine Säurespur auf der Zunge, knackig, animierend und befriedigend, guter Abgang. 

Ein prototypischer Provence-Rosé! Sehr empfehlenswert. 90-91 PP. 
Sollte schwer sein, für diesen Preis einen besseren Provence-Rosé zu bekommen. <br><br>90<br><br>Verkostet am 18.06.2026 von la-vita]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Château Leoville Barton 2008, Château Leoville Barton, Bordeaux - St. Julien, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85918</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:07:28 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Geöffnet und war zufrieden/enttäuscht gleichermaßen. Der Wein war sofort da. Rotbeerig, fruchtig, durchaus St. Julien Style. Einfach zu fertig. Der Wein wirkte - trotz kühlem Keller - sehr weit entwickelt. Doch das gab sich nach ca. 1h im Dekanter. Nun wirkte er seriöser, kühler, verhaltener aber auch spannender. Dieser Wein wird sich noch entwickeln. Einen langen Abgang wird er wahrscheinlich aber nicht mehr bekommen. Er hat viel aus dem Jahrgang herausgeholt. <br><br>92<br><br>Verkostet am 18.06.2026 von Innauen]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Grüner Veltliner Selection 2025, Domäne Wachau; Dürnstein, Wachau, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85529</link>    
    <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:53:12 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[14.4.2026. Markante Säure, grüner Apfel, weißer Pfeffer, sonst eher neutral, könnte gut zu gebratenem oder gegrilltem Fisch passen. Vielleicht noch etwas zu jung. 84

3.6.2026. Da war ich vielleicht ein wenig streng vor sechs Wochen. Diese Flasche zeigte nach dem Öffnen eine feine steinige Mineralität, sowohl in der Nase als auch am Gaumen, sonst wie bereits beschrieben. 86<br><br>86<br><br>Verkostet am 14.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Weißburgunder púr kleines Holz  2020, Weingut Carl-Friedrich L. Walther, Saale-Unstrut, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85917</link>    
    <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:48:59 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Toller Weißburgunder, kräftige Säure, die aber nicht beißt, sondern sehr gut eingebunden ist. Auch das Holz harmoniert bestens mit der (verhaltenen) Frucht, etwas Zitrus, auch Zitrusschale, nussige Noten, burgundische Eleganz. 91/92<br><br>91<br><br>Verkostet am 04.06.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Schweigener Sonnenberg Riesling Auslese Große Lage 2018, Friedrich Becker, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=81879</link>    
    <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:56:12 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[31.08.2024 Hoffest
Brotkruste / Hefe, Mineralität, helle und sehr saubere Zitrus-/Gelbfrucht, hervorragende Struktur und Länge. 91 AP

17.06.2026 HD
In der Nase eine klare und strahlende Frucht mit Maracuja, Orange sowie etwas Pfirsich und roter Apfel, eine winzige Honignote deutet darauf hin, dass etwas Botrytis im Spiel gewesen sein könnte. Am Gaumen glocken klar und leicht mit perfekt eingebundener schöner Säure, hervorragende Struktur, großartige Länge. Großes Kino. 94 AP<br><br>94<br><br>Verkostet am 31.08.2024 / 17.06.2026 von avatar]]></description>
  </item>
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