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Details zur Verkostungsnotiz |
Eintrag erstellt/geändert am 07.06.26 10:41 |
| Bezeichnung: |
[Cuvée] - Pet' Nat' - Vin de France pétillant |
| Winzer/Produzent: |
Domaine Dandelion |
| Land / Region: |
Frankreich - Burgund |
| Jahrgang: |
2023 |
| Typ: |
Schaumwein |
| Rebsorte: |
Cuvée |
| Alkohol (Vol.%): |
11,5 |
| Verschluss: |
Kronkorken |
| Weitere Angaben: |
Cuvée aus Pinot noir und Gamay |
| Preis: |
28,03 Euro je 0,75 l (im Handel) bei Weinfurore - 16.10.2024 |
| Bewertung: |
Nachkauf 2 von 3, Gesamt 20 von 25 |
| Preis / Genuss: |
akzeptabel/angemessen |
| Autor/Verkoster: |
EThC |
| Verkostungsdatum: |
06.06.2026 |
| Eingetragen von: |
EThC
... geändert von EThC
... [Rückfrage zur VKN an EThC] |
| VKN im Detail: |
Verkostung vom 07.07.2025:
Optisch ein recht helles, leicht trübes Apricot, eher verhaltener, mittelfeiner Blubber, der auch eher mäßig ausdauernd ist, am Gaumen aber -soviel vorweg- dann doch noch einigermaßen ergiebig bleibt; nasenmäßig zeigt sich ein etwas flaumiger Mix von Grapefruit mit viel Albedo, Johannisbeere (rot und weiß) sowie etwas Granatapfel. Schmeckt dann auch nach dem beschriebenen Flaumfruchtmix, die Säure ist potent und geschmeidig zugleich, bodenseitig erinnert’s an Talcum bzw. Kreide, nur ein minimaler Hefehauch. Letzterer ist beim schön langen Nachhall dann etwas präsenter, hier ist auch ein Minilimettenbitterchen im Spiel sowie etwas vermehrt spürbare Restsüße der sehr feinen Art.
Sehr fein und samtig wirkender PétNat, der dabei aber nicht ins Unspannende abgleitet, sondern durchaus zu erfrischen weiß. Wenn man sowas als Begrüßungsaperitiv einsetzt und somit die Flasche ruckzuck leer ist, fällt auch nicht weiter auf, daß das Geschäume doch eher kurzlebiger Natur ist, zu zweit fällt der Genuß dann aber doch signifikant ab; deshalb langt’s bei mir nach etwas Hin und Her und ob des dann doch nicht geringen Preises nur zum „1er“…
Wertung vom 07.07.2025: Nachkauf 1 von 3, Gesamt 18 von 25
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Verkostung vom 06.06.2026:
Im Glas ein helleres, leicht trübes Apricot, eher verhaltener Blubber mit ganz guter Ausdauer, riecht in erster Linie nach Renetten und Grapefruit mit leichter Süßeankündigung. Auch am Gaumen dieser Fruchtmix flaumiger Natur, wobei der nicht geringe Süßeeindruck die Assoziation zu einer Art „Grapefruitat“ weckt, mineralischerseits bin ich bei Kreide bzw. Talcum. Der recht lange Nachhall fächert die Frucht etwas weiter auf, hier auch Johannisbeere sowie was Steinobstiges sehr sekundärer Natur.
Es hat sich eigentlich im Laufe des knappen Jahres seit der Erstbegegnung nichts Grundsätzliches verändert, dennoch war ich überrascht, wie deutlich runder das nun im Glas steht, auch das Geschäume hatte signifikant mehr Ausdauer und Intensität, vielleicht ein Korkproblem der ersten Flasche? Jedenfalls kamen mir heute die einst gezahlten 28 Euronen je Flasche nicht zuviel vor, deshalb eine entsprechende Anpassung meiner einstigen Bepunktelung: |
| Trinkreife: |
trinken oder lagern |
| Link 1: |
https://ec1962.wordpress.com/2026/06/06/knickeriges-geblubber/ |
| Link 2: |
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| Link 3: |
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Bilder:
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