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Details zur Verkostungsnotiz |
Eintrag erstellt/geändert am 16.01.26 21:58 |
| Bezeichnung: |
Pinot noir - trocken - Pfälzer Landwein |
| Winzer/Produzent: |
Durst |
| Land / Region: |
Deutschland - Pfalz |
| Jahrgang: |
2019 |
| Typ: |
Rotwein |
| Rebsorte: |
Spätburgunder (Pinot noir) |
| Alkohol (Vol.%): |
12,5 |
| Verschluss: |
Schraubverschluss |
| Weitere Angaben: |
Los-Nr. 03/22 |
| Preis: |
28 Euro je 0,75 l (im Handel) bei Wolfgangs Weine - 07.04.2023 |
| Bewertung: |
Nachkauf 2 von 3, Gesamt 20 von 25 |
| Preis / Genuss: |
akzeptabel/angemessen |
| Autor/Verkoster: |
EThC |
| Verkostungsdatum: |
10.01.2026 |
| Eingetragen von: |
EThC
... geändert von EThC
... [Rückfrage zur VKN an EThC] |
| VKN im Detail: |
Verkostung vom 26.05.2023:
Der Pinot präsentiert sich standesgemäß kirschrot mit Ziegelanklang und höherer Transparenz, riecht nach dezent würzig-waldigen Kirschen, ein bißchen schmutzige Kellertreppe als kleine Kante. Geschmacklich zeigen sich erstmal deutlich kantig-mürbe Tannine mit einiger Adstringenz, erst dahinter zeigt sich die Frucht, hier Schattenmorelle mit etwas trockener Preiselbeere, darunter viel Kreide im Herbstwald. Mehrminütiger Abgang mit supersamtiger Adstringenz.
Zwar noch etwas jung, was die leicht fordernden Tannine angeht, kann man aber dennoch schon extrem gut wegsüffeln, das wird ziemlich sicher noch ein Riesenspaß!
Wertung vom 26.05.2023: Nachkauf 3 von 3, Gesamt 21 von 25
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Verkostung vom 10.01.2026:
Ich hatte aufgrund unserer Unterhaltung während der kleinen Runde zu diesem Wein erstmal nichts mitgeschrieben, mir dann aber die Notiz der Erstverkostung angesehen, die objektiv immer noch fast 1:1 gilt:
Der Pinot präsentiert sich standesgemäß kirschrot mit Ziegelanklang und höherer Transparenz, riecht nach dezent würzig-waldigen Kirschen. Geschmacklich zeigen sich erstmal deutlich kantig-mürbe Tannine mit einiger Adstringenz, erst dahinter zeigt sich die Frucht, hier Schattenmorelle mit etwas trockener Preiselbeere, darunter viel Kreide im Herbstwald. Mehrminütiger Abgang mit supersamtiger Adstringenz. Dennoch bin ich nun nicht mehr ganz so euphorisch mit meiner Bewertung:
1. Nachtrag nach 4 Tagen mit Luft: der Wein wirkt nun etwas samtiger, da sich auf der mineralischen Seite deutlich Talcum in Szene setzt.
2. Nachtrag nach 6 Tagen mit Luft: absolut stabil im Glas, unverändert gegenüber der ersten Nachverkostung. |
| Trinkreife: |
trinken oder lagern |
| Link 1: |
https://ec1962.wordpress.com/2026/01/16/kleine-ersatzrunde/ |
| Link 2: |
https://ec1962.wordpress.com/2023/06/29/durst-ein-name-kein-programm/ |
| Link 3: |
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Diese Verkostungsnotiz wurde bisher 333 mal abgerufen |
Bilder:
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