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Details zur Verkostungsnotiz |
Eintrag erstellt/geändert am 03.06.26 15:23 |
| Bezeichnung: |
[Chenin blanc] - I am the Ninja - El Bandito - WO Swartland |
| Winzer/Produzent: |
Testalonga |
| Land / Region: |
Südafrika - Swartland |
| Jahrgang: |
2021 |
| Typ: |
Schaumwein |
| Rebsorte: |
Chenin blanc |
| Alkohol (Vol.%): |
10,5 |
| Verschluss: |
Kronkorken |
| Weitere Angaben: |
Die Trauben stammen von dry-farmed Bushvines in Swartland. Nach der Handlese wurden die Trauben gepresst und der Saft spontan vergoren. Noch während der Gärung wurde gefüllt, der Wein gärte bis 6 Gramm Restzucker durch. Danach wurde degorgiert, dabei wurde nichts mehr zugesetzt.
L-EBIAM |
| Preis: |
24,5 Euro je 0,75 l (im Handel) bei Weinkombinat Hugel - 13.08.2022 |
| Bewertung: |
Nachkauf 3 von 3, Gesamt 21 von 25 |
| Preis / Genuss: |
akzeptabel/angemessen |
| Autor/Verkoster: |
EThC |
| Verkostungsdatum: |
01.03.2026 |
| Eingetragen von: |
EThC
... geändert von EThC
... [Rückfrage zur VKN an EThC] |
| VKN im Detail: |
Verkostung vom 31.10.2022:
Im Glas ein deutliches Goldgelb, nachhaltiger, mittelfeiner Blubber; nasal gibt's Nashi-Birne mit Macadamia. Am Gaumen geht das so weiter, es zeigt sich eine relativ hohe Extraktsüße mit etwas Restzucker (6 g/l), der aber gut eingebunden ist, dazu dann auch Zitronat nebst einer Spur Holunder; die Säure ist ordentlich bemessen, insgesamt ergibt das einen süß-sauren Charakter in bester Asia-Food-Manier. Recht langer Abgang, wieder diese süß-saure Grundstruktur.
Trotz des deutlichen Süßeeindrucks, der bei den weniger nerdigen Mittrinkern auch recht gut ankam, ein erstaunlich frisches Getränk, quasi ein Win-Win-Schaum für solche Anlässe, bei denen meine Interessen denen der "normalen" Teilnehmer eigentlich ein bißchen zuwiderlaufen.
Wertung vom 31.10.2022: Nachkauf 2 von 3, Gesamt 18 von 25
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Verkostung vom 01.03.2026:
Ein deutliches Goldgelb im Glas, sehr intensives, mittelfeines Geschäume mit hoher Ausdauer. Nasal sehr reduziertes, etwas nussiges Steinobst, sogar Trockenhonignoten, dabei aber fast zuckerfrei wirkend, dennoch einiges an Extraktsüße, sehr klare, frische Säure, irgendwie quarzige Mineralik. Der Nachhall wirkt dann deutlich süßer, aber nicht zuckersüß, hier werden einige Mandeln in den Vordergrund geschoben.
Hier wiederhole ich einfach mein Fazit der Erstbegegnung: Trotz des deutlichen Süßeeindrucks ein erstaunlich frisches Getränk! Die gut drei Jahre zusätzliches Flaschenlager haben dem Schaum extrem gut getan, nunmehr ein klarer „3er“ für mich! |
| Trinkreife: |
trinken oder lagern |
| Link 1: |
https://ec1962.wordpress.com/2026/06/03/verspaetete-traditionsrunde/ |
| Link 2: |
https://ec1962.wordpress.com/2022/11/01/hirnbegleitung/ |
| Link 3: |
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Diese Verkostungsnotiz wurde bisher 318 mal abgerufen |
Bilder:
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