Details zur Verkostungsnotiz Eintrag erstellt/geändert am 11.12.22 14:24

Bezeichnung: "E & C" Spätburgunder Qualitätswein trocken
Winzer/Produzent: Fiebrich
Land / Region: Deutschland - Ahr
Jahrgang: 2015
Typ: Rotwein
Rebsorte: Spätburgunder (Pinot noir)
Alkohol (Vol.%): 13
Verschluss: Naturkork
Weitere Angaben:
Preis: 10 Euro je 0,75 l (ab Hof)
Bewertung: (83/100 Punkte)
Preis / Genuss: keine Angabe
Autor/Verkoster: mixalhs
Verkostungsdatum: 17.08.2017
Eingetragen von: mixalhs ... geändert von mixalhs ... [Rückfrage zur VKN an mixalhs]
VKN im Detail: 17.8.2017. Schlank und recht frisch in der Säure, wenig Frucht, insgesamt eher indifferent. Vielleicht hätte ich dem Wein nach der Lieferung noch ein wenig Ruhe gönnen sollen. Wie auch immer, er erscheint mir sehr jung jetzt. Erstmal ein Jahr liegen lassen und dann die nächste Flasche probieren! Ich vermute aber, dass sich da vor 2020 wenig tut. Da ich keinen Zugang zu dem Wein finde, bleibt er jetzt erst einmal ohne Bewertung.

26.3.2018. Keine grundlegend neuen Erkenntnisse. Wieder indifferent. Verschlussphase? Feine Säure. Ich könnte mir vorstellen, dass das nach drei bis fünf Jahren Lagerung deutlich mehr Spaß machen wird. 85++

8.12.2022. Viereinhalb Jahre haben wenig bewirkt, zumindest keine Verbesserung. Der Wein ist vor allen Dingen rauh und spitz. Die markanten Tannine sind unreif und bespielen insbesondere den vorderen Teil des Gaumens. Hinten passiert dagegen recht wenig. Insgesamt ist das anstrengend und ohne Trinkfluss. Das sind definitiv keine 85 Punkte. Und ich vermute, dass da nicht mehr viel kommen wird in den nächsten Jahren. Drei Flaschen habe ich noch .....

11.12.2022. Der Wein vor drei Tagen hatte wohl einen schleichenden Kork. Diese Flasche ist dann schon spürbar besser: Der Wein hat eine leichte Restsüße, die Tannine wirken nicht ganz so unreif und die Säure weniger spitz. Allerdings spielt sich auch jetzt alles vorn im Mund ab. Hinten passiert so gut wie nichts, und solo, also ohne Essen, ist das ziemlich anstrengend. Das ist OK wird aber den Lorbeeren nicht gerecht, die dieser Wein vor einigen Jahren hier eingeheimst hat. Und ich selbst hatte vor einigen Jahren auch deutlich mehr erwartet. Ich mache jetzt zum Vergleichen noch ein Vulkangestein 2017 vom Burggarten auf, das ich irgendwo in einer der hinteren Ecken meines Weinkellers gefunden habe. 83/84
Trinkreife: schon abbauend
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