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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von Der Fränkie</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Sun, 17 May 2026 19:37:40 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Sun, 17 May 2026 19:37:40 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Silvaner trocken 8grad14minuten 2019, Werther Windisch, Rheinhessen, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=72530</link>    
    <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 10:01:08 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[glasklare Nase ohne Reifenoten, wirkt taufrisch, leichter Sponti. Lebendig an Gaumen, genau die passende Säure, ohne sauer zu sein, gute Fülle, gutes Ortsweinniveau, lang, hat Spannung. Trinkt sich sehr flott, ist keine Sekunde langweilig. Es muss echt nicht immer Riesling sein. <br><br>88<br><br>Verkostet am 25.02.2021 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Vouvray sec Silex d’Orfeuilles 2018, Domaine d'Orfeuilles, Loire, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=72457</link>    
    <pubDate>Sat, 13 Feb 2021 20:19:02 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[helle Farbe. Leichter Sponti, tiefenmineralisch, glasklar, frisch, zarte Holznote. Geile Nase! Viel Zug am Gaumen, lang, griffig, komplex. Das ist kein Wucht-Chenin, sehr geradlinig, präzise, lang. Das finde ich richtig gut. Ich denke, dass ist von der Anlage her schon größer als der neulich probierte 2014er und auch stilistisch ausgefeilter. <br><br>92<br><br>Verkostet am 13.02.2021 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Vouvray sec „Silex d’Orfeuilles“ 2014, Domaine d’Orfeuilles, Loire, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=62676</link>    
    <pubDate>Tue, 26 Jan 2021 19:37:55 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[1/2018: mittleres goldgelb mit grünem Schimmer. Etwas Quitte, Seife, was sich schlimmer anhört, als es ist, ein Hauch Akazie. Mittleres Gewicht, guter Biss, hat Struktur und eine stützende, aber reife Säure, lang. Schlecht ist der nicht. 90/100

1/2021: goldgelbe Farbe, sieht reif aus. Birne, Quitte, erste Reife, aber nicht alt im Geruch, ein Hauch Holz, mehr Baum, Akazie, ein wenig Harz, Honig. Guter Zug am Gaumen, griffig und kraftvoll, lang, hat Extrakt, hinten raus wieder das Honigaroma der Nase. Guter Wein. Ist aromatisch gereift, aber immer noch vital am Gaumen. Diesen Zustand sollte er auch noch länger halten. 91/100 - die Flasche wartete jetzt 3 Jahre im Wohnzimmerschrank auf Öffnung. Geschadet hat es ihr nicht.<br><br>91<br><br>Verkostet am 24.01.2018 & 26.01.2021 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Rioja Reserva Vina Ardanza 2012, La Rioja Alta, Rioja, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=72305</link>    
    <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 19:44:23 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[mittlere Farbe. Intensive Nase, ätherische Noten, Preiselbeeren, eher rot- als schwarzbeerig, Fell bis Leder, ein Hauch Schokolade. Anfangs ein wenig kantig, öffnet sich aber nach 10 Minuten, viel Zug, schöne Säure, fordernd, hat ordentlich Extrakt. Sehr gut! Auch wenn beim 12er nicht „Especial“ auf dem Etikett steht, finde ich ihn mindestens so gut wie den 10er, eher besser. Die 14,5% Alkohol schmeckt man übrigens null, das wirkt aromatisch verblüffend kühl.<br><br>93<br><br>Verkostet am 18.01.2021 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Sancerre Calcaire Thauvenay 2018, Chat. Thauvenay - Langlois-Chateau, Loire, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=72291</link>    
    <pubDate>Sun, 17 Jan 2021 11:29:28 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Glaskare Nase, kühle Aromatik, aber keine Spur grüne Aromen, null Reifearomen.
Am Gaumen zeigt dieser Sancerre eine geradezu schwebende Eleganz und grandiose Frische, die Säure ist absolut reif. Diese glasklare und präzise Art bekommen selbst im für Eleganz bekannten Sancerre nur wenige Winzer hin. Der Wein ist noch unglaublich frisch, da ist keinerlei Reife erkennbar. <br><br>89<br><br>Verkostet am 16.01.2021 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Sauvignon Prail 2014, Schreckbichl Colterenzio, Südtirol, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=72021</link>    
    <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 20:51:58 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[leicht angedunkelte gelbe Farbe mit immer noch grünlichen Nuancen. Erste Reife in der Nase, nicht unangenehm, klar als Sauvignon Blanc erkennbar, Staudensellerie. Mittleres Gewicht, ausgewogen, recht aromatisch, auch im angemessen langen Finale erste Reife, aber sehr gut jetzt zu trinken. <br><br>85<br><br>Verkostet am 14.12.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Chateau Mauvesin Barton, Moulis en Médoc 2019, Mauvesin Barton, Bordeaux-Moulis, Listrac, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71956</link>    
    <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 11:58:12 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[leicht floral, nicht allzu dunkle Frucht. Klassische Struktur, guter Zug, lang, reife Tannine. Braucht Zeit, gefällt mir aufgrund seiner eher traditionellen Art aber sehr gut. 89+. Fassprobe <br><br>89<br><br>Verkostet am 07.07.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Chateau Mauvesin Barton, Moulis en Médoc 2018, Mauvesin Barton, Bordeaux-Moulis, Listrac, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71955</link>    
    <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 11:56:34 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[mittlere Farbe. Feines Holz, eher zurückhaltend im Duft, wie man das bei seinen großen Brüdern Langoa und Léoville-Barton auch kennt. Guter Extrakt am Gaumen, der die Tannine im Moment eher überdeckt, hat Zug und eine gute Fülle und Länge. Ein eleganter Moulis, dem man ein paar Jahre im Keller gönnen sollte. <br><br>90<br><br>Verkostet am 03.12.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Chateau d'Aurilhac 2014, d'Aurilhac, Bordeaux - Haut-Médoc, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71954</link>    
    <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 11:48:50 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[dunklere Farbe, keine Reifetönung. Intensive Nase, schönes Holz, Cassis, reife dunkle Beeren. Erstaunlich geschmeidig am Gaumen, die Tannine sind eher weich, beste Balance. Das macht schon richtig viel Trinkspass, hält sich aber sicher auch noch länger. Kann was, kostet wenig.<br><br>88<br><br>Verkostet am 30.11.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Gevrey-Chambertin Vieilles Vignes 2018, Henri Magnien, Burgund, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71953</link>    
    <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 11:44:16 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[eher dunklere Pinotfarbe. Schönes Holz in der Nase, der Toast ist mäßig intensiv, dunkle Beeren, etwas Amarenakirsche, Tulpen, dunkler Kern in der Frucht. Körperreich, für einen Burgunder geradezu opulent, trotzdem noch Pinot aus dem Burgund, hat viel Zug und sehr lang. Ein moderner Wein, sehr hohe Traubenreife, aber sehr gut gemacht, die Balance passt und ich erkenne auch keine Überreife in den Aromen. 93+?<br><br>93<br><br>Verkostet am 26.11.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Chateau Fougas Maldoror, Côtes de Bourg 2005, Fougas Maldoror, Bordeaux - Côtes de Bourg, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71952</link>    
    <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 11:29:21 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Nov. 2014: leicht oxidiert, hitzig, nach Rosinen im Bouquet. Besser am Gaumen, überzeugt aber auch hier nicht richtig, aufgrund seiner trockene Tannine und wenig Länge. Hitzeschaden? 82/100
Nov. 2020: bräunliche Farbe, dunkel. Inzwischen ist er sogar stark oxidiert. Nicht mehr genießbar. Vermutlich kein Flaschenfehler, der Korken war tadellos. 60/100
<br><br>60<br><br>Verkostet am 29.11.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[2017 Mercurey 1er Cru Clos l’Eveque 2017, Domaine Belleville, Burgund, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71951</link>    
    <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 11:24:05 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[mittlere Pinotfarbe. Kirsche, Cranberrie im Duft, etwas Holz, eine ganz leicht geröstete Note, wirkt reif, aber völlig ohne Überreife, sehr klar im Duft. Der Wein hat sehr viel Extrakt, der kleidet die reifen Tannine bestens ein, dennoch bleibt der Wein frisch und lebendig. Das ist beeindruckend gut. Ich kann mich an keinen ähnlich guten Côte Chalonnaise erinnern. <br><br>93<br><br>Verkostet am 03.12.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[2015 Saulheimer Riesling trocken Kalkstein 2015, Thörle, Rheinhessen, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71950</link>    
    <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 11:20:59 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[reifere Farbe. Klarer Riesling in der Nase, deutliche Reife, aber nicht gebrechlich. Ebenso im Geschmack, gereift ist er, alt ist er nicht, frisch und spannend aber auch nicht. Das kann man (noch)  trinken, mir hätte dieser Wein jung aber bestimmt besser geschmeckt. <br><br>84<br><br>Verkostet am 04.12.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Lemberger GG Fellbacher Lämmler 2014, Aldinger, Württemberg, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=70671</link>    
    <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 18:37:10 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[mittlere Farbe, kein Alter anzeigend. Erst Kirsche, dann Schokolade, recht intensives Holz, warme Aromatik. Voluminös am Gaumen, etwas zu viel Alkohol, aber ziemlich lang. Ich habe den Wein blind in die mediterrane Ecke gesteckt, ohne eine wirkliche Idee gehabt zu haben, niemals wäre ich hier auf einen Lemberger gekommen und werde es wohl auch in Zukunft nicht, sollte er mit nochmal begegnen. Nach 3 h Luftkontakt wird er etwas trocken im Finale, beeindruckt und verblüfft aber immer noch. <br><br>90<br><br>Verkostet am 11.06.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Rioja Gran Reserva 904 2010, la Rioja Alta, Rioja, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=70670</link>    
    <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 18:31:27 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[mittlere Farbe, keine violette Tönung. Sponti (vermute ich), feines Holz in der Nase, aromatisch sehr klar und fein, kein altmodischer Rioja-Muff. Auch am Gaumen sehr präzise, auch sehr lang, dicht, feine Tannine, druckvoll und unglaublich leichtfüßig im Finale. Beeindruckend und sicher der beste Wein, den ich von dieser Bodega je probiert habe.<br><br>95<br><br>Verkostet am 11.06.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Gevrey-Chambertin Vieilles Vignes 2016, Domaine Fourrier, Burgund, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=70498</link>    
    <pubDate>Sat, 23 May 2020 19:57:29 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[mittlere Pinotfarbe. Die Nase ist vom Holz, bzw. auch vom Toast geprägt, der ganz leicht speckig daher kommt. Mittleres Gewicht, griffig, wirkt verschlossen und sogar leicht bitter im Finale. Mal abwarten, aber der große Wurf ist auch dieser 16er von Fourrier nicht. <br><br>88<br><br>Verkostet am 23.05.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Château Giscours, 3. Cru Classé 1970, Giscours, Bordeaux-Margaux, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=53653</link>    
    <pubDate>Sat, 23 May 2020 10:48:33 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[11.03. 2016: gesunde Farbe mit Reifetönung. Reifer Cabernet, Zedernholz, ein wenig Unterholz, schöne Nase. Mittlerer bis voller Körper, ist recht mollig hinten raus, gute Länge, ausgewogen. (Blindprobe). Eine eher enttäuschende Flasche dieses Weines, den hatte ich schon deutlich besser im Glas. Dieser fehlte der große Biss und die Noblesse. 91/100

11.06.2016: ätherische Noten, klar, sauber, saftige Nase mit schönen Reifenoten, Cabernet, Zedernholz. Druckvoll und lang, hat viel Zug bei bester Balance, klassische Eleganz, sehr lang, großer Stoff. (Blindprobe) Beeindruckend jung und einer der allerbesten 70er, wenn man eine Topflasche wie diese erwischt. 96/100

März 2019: gesunde leuchtende Farbe. Absolut klar und präzise in der Nase, zeigt eine gewisse Reife, ist aber weit weg von Alter, klassische Médoc-Nase, sehr schön. Gute Fülle, harmonisch auf hohem Niveau, lang, komplex. Hat noch viel Leben in sich, wieder eine Topflasche dieses Weines. 95/100

Mai 2020: leuchtende Farbe, sieht nicht allzu alt aus. Zart grüne Aromen, ganz klassischer Médoc, Zedernholz, angenehm. Mittlerer Körper, es gab schon druckvollere Flaschen von diesem Wein, die Balance ist gut, aber so richtig umgehauen hat er mich diesmal nicht. 91/100<br><br>95<br><br>Verkostet am 11.03.2016 - 20.05.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Clos de la Roche Grand Cru 2010, Olivier Bernstein, Burgund, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=70493</link>    
    <pubDate>Sat, 23 May 2020 10:40:28 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[junge Farbe, leichter Wasserrand. Schöne Klarheit in der Nase, die allerdings nicht sonderlich tief wirkt, noch kaum Reife. Am Gaumen fehlt es dem Wein an Druck für einen Grand Cru, irgendwo zwischen Village und 1er Cru wäre das hier gebotene ok, aber für diese Liga ist das eindeutig zu wenig, auch wenn er an der Luft noch leicht zulegt. Die Präzision und die Frische gefallen mir. <br><br>89<br><br>Verkostet am 20.05.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Gevrey-Chambertin 1er Cru Combe aux Moines Vieille Vigne 2009, Domaine Fourrier, Burgund, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=70492</link>    
    <pubDate>Sat, 23 May 2020 10:33:17 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[sieht nicht mehr jung aus. Im Duft recht mollig wirkend, kühle Eleganz riecht jedenfalls anders. Am Gaumen ziemlich weich, eine klassische Burgunderstruktur ist das nicht, es fehlt an Klarheit und frischen Tanninen, Länge ist da, er trinkt sich auch recht gut, bleibt aber hinter den Erwartungen. <br><br>90<br><br>Verkostet am 20.05.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Saint-Aubin 1er Cru En Remilly 2016, Marc Colin, Burgund, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=70491</link>    
    <pubDate>Sat, 23 May 2020 10:24:32 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[helle Farbe, keine Reifetönung. Dominantes Holz in der Nase, auch hier noch praktisch ohne Reife. Gute Fülle, recht knackige Säure, die dem Wein einen schönen Biss gibt, gute Länge, noch eher unentwickelt. Noch 2-3 Jahre warten. <br><br>89<br><br>Verkostet am 20.05.2020 von Der Fränkie]]></description>
  </item>
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