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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von Sorgenbrecher</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:50:57 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2026 07:50:57 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Wallufer Walkenberg Riesling Spätlese Alte Reben 1990, J.B. Becker, Rheingau, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=34027</link>    
    <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:25:06 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[dunkelgelb im glas, in der nase noch immer extrem frisch, nur minimale altersnoten und petrol, "riecht" viel jünger als es die 21 jahre vermuten lassen,

am gaumen sehr frisch, fruchtig nach pfirsichen und reifen äpfeln schmeckend, toll eingebundene säure, die dem wein eine schöne frische verleiht und eine angenehme honigsüße, mittellanger abgang.

WOW ! ein toller gereifter wein, der noch für viele jahre trinkvergnügen verspricht.


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am 21.10.2011 erneut im glas und erneut eine wundervolle flasche, die eher noch einen punkt zulegen konnte.<br><br>92<br><br>Verkostet am 06.06.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Oakville Cabernet Sauvignon 1996, Robert Mondavi, Kalifornien, USA]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=35298</link>    
    <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:15:00 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[über 5 stunden getrunken, vorher doppelt dekantiert

ein wundervoll gereifter wein, bereits deutliche brauntöne zeigend, der alles mitbringt was ich von einem schönen cabernet erwarte.
am anfang noch zurückhaltend in der nase und ziemlich verschlossen, drehte dieser wein im laufe des abends immer mehr auf und entwickelte herrliche fruchtaromen (rote beeren, johannisbeeren, etwas pflaume), kombiniert mit schönem zedernholz und etwas vanille sowie leichten gewürznoten und ein wenig zigarrenkiste. wunderbar langer abgang.
sehr balanciert, wundervoller trinkfluss, nicht überladen und sicher aktuell auf dem höhepunkt.

im abverkauf für € 22,50 erstanden ein grandioses preis-genuss-verhältnis.<br><br>94<br><br>Verkostet am 21.10.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Chateau Gloria 1989, Chateau Gloria, Bordeaux - St. Julien, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=34430</link>    
    <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:56:54 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[perfekte flasche aus sehr guter lagerung

farbe noch intensiv rot mit leichten brauntönen

wunderbar gereift in der nase, erdige noten, etwas pferdestall, pflaumen und zigarrentabak - sehr schön, mit immer neuen nuancen, im glas sehr schön ausbauend (flasche nach probeschluck bewußt nicht dekantiert)

am gaumen wunderbar weich und elegant, tannine seidenweich integriert und kaum noch spürbar, intensive pflaumen- und kirschfrucht, etwas dunkle schokolade und cremiger espresso, etwas kurz im abgang

befindet sich aus perfekten flaschen jetzt sicher auf dem höhepunkt und sollte jetzt getrunken werden.<br><br>89<br><br>Verkostet am 23.07.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Villa des Anges 2008, Domaine l'Espitalet des Anges, Languedoc-Roussillon, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=34396</link>    
    <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 08:36:07 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[schöne mittelrote farbe mit violetten reflexen, in der nase sehr intensive fruchtaromen von johannisbeeren, himbeeren, etwas erdbeeren und tabak, ein wenig zedernholz.

am gaumen ein sehr fruchtiger wein, himbeeren, erdbeeren, angenehm, kein überholzter wein wie man ihn oft in übersee findet, schöne gerbstoffe, nicht aggressiv und austrocknend sondern schön eingebunden und weich, sehr gut trinkbar. leider in der mitte zu leicht und eindimensional fruchtig ohne übermäßige komplexität, dafür ein schöner lang anhaltender abgang.

wenn ihm nicht etwas fülle in der mitte fehlen würde, dann wäre er groß, so ist es ein wirklich guter, trinkfertiger wein mit gutem preis-genuss-verhältnis und ein gelungener gegenentwurf zu den überholzten new-world-weinen.<br><br>85<br><br>Verkostet am 21.07.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Faugères Réserve 'Les Bastides d´Alquier' 2005, Alquier, Languedoc-Roussillon, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=34379</link>    
    <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:31:15 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[komplexe aromenvielfalt in der nase etwas pfeffer, schwarze beeren und oliven!!! sowie mineralität und kräuteraromen (thymian, minze...?!). im mund einfach ein toller eleganter geschmack in dem sich brombeeren, schwarze oliven, kräuter, pfeffer, etwas chilli und am ende vor allem minze/menthol auf wundersame weise harmonisch vermengen. gerade die leichte mentholnote im abgang gibt diesem wein eine kühle lang anhaltende frische die sehr selten ist und diesen wein einerseits zum hervorragenden begleiter von kurzgebratenem/gegrilltem macht und andererseits auch dafür sorgt, dass man ihn auch ohne essen gern austrinkt ohne "satt" zu werden.
am zweiten tag präsentiert er sich rund, seidig und noch einen tick besser als am ersten.

kein anflug von diesen beliebigen primärfruchtbomben-aromen, die man heute so häufig findet, kein holzmonster, bei dem mit modernster kellertechnik ein austauschbarer wein nach dem vermeintlichem "weltgeschmack" künstlich erzeugt wird, keine gefällige süße marmelade, sondern ein toller wein, der in der preisklasse <20 euro alles bietet, was man sich von weitaus teureren weinen oft wünschen würde.<br><br>92<br><br>Verkostet am 16.07.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Vieilles Vignes Rouge 2006, Domaine Gauby, Languedoc-Roussillon, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=34065</link>    
    <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 20:47:11 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[in der nase kirschen, reife schwarze beeren, etwas holzige rauch- und röstaromen (kaffee ?!), schwer, aber trotzdem auch frisch und ausgewogen

am gaumen kräftig und intensiv nach sauerkirsche, cassis und brombeere, dann einige gewürzaromen (pfeffer) und viel mineralität und säure, massive aber weiche tannine, sehr lang. eine wunderbare symbiose von tollen fruchtaromen und mineralität, die diesen wein extrem trinkbar macht und ein tolles trinkvergnügen bietet. sehr sauber und tolle struktur, die eine sehr schöne alterung des weines erwarten läßt.

aktuell bereits ein großes vergnügen, in ein paar jahren könnten hier noch 1-2 punkte mehr ins glas kommen.

<br><br>93<br><br>Verkostet am 16.06.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[JUNG Blanc de noir 2010, Jakob Jung, Rheingau, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=34026</link>    
    <pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:22:08 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[ein weiß gekelterter spätburgunder, mit viel erdbeer- und pfirsicharomen in der nase, einer schönen säure sowie pfirsich- und apfelaromen am gaumen sowie ein wenig rauch im abgang....ein schöner unkomplizierter und erfrischender sommerwein, der gut mit nicht zu schweren pasta- und salatgerichten harmoniert aber auch einfach solo getrunken werden kann.

...schöner wein.<br><br>85<br><br>Verkostet am 12.06.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Irpinia Aglianico 2009, Vinosia, San Potito Ultra (Avellino), Kampanien, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=34024</link>    
    <pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:01:31 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[rene gabriel gab dem jahrgang 2007 19/20 und das in der preisklasse deutlich unter € 8,- ... um es vorwegzunehmen, das ist meines erachtens völlig unangemessen.

die farbe schwarz-violett, in der nase brombeeren, kirschen, pflaumenkompott und etwas holz. 
der erste probierschluck direkt nach dem öffnen und noch ziemlich kühl mit 14 Grad ist vielversprechend....die brombeer- und kirscharomen finden sich auch am gaumen wieder, dazu eine angenehme säure, dezente tannine und zum schluss sehr schöne bitterschokoladen- und zigarrenaromen.  so gut wie dieses erste glas hat sich der wein dann leider nicht wieder präsentiert. 
mit zunehmender luft und wärme (bis auf ca. 18-19 grad) verändert sich der wein in richtung plaumenkompott und wird extrem süß und marmeladig. ein überextrahierter wein, der aus meiner sicht leider jegliche komplexität und eleganz vermissen läßt und nur mit übermäßiger süße und frucht protzt.
vermutlich hat rene gabriel (so er denn tatsächlich selbst verkostet hat...) auch nur den ersten schluck aus einer gerade geöffneten runtergekühlten flasche bewertet...

insgesamt sicher ein gut gemachter wein zu einem durchaus fairen preis, der aber nur für diejenigen interessant ist, die süße fruchtbombem mögen. 

der wein wird sicher noch einige jahre auf diesem level verbleiben, sich allerdings aus meiner sicht nicht weiter positiv verändern, da ihm dafür die struktur und komplexität fehlt.<br><br>83<br><br>Verkostet am 11.06.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Cote Rotie - Chateau Ampuis 2005, E. Guigal, Rhone, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=33945</link>    
    <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 19:12:28 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[doppelt dekantiert und über 2 tage hinweg getrunken:

tiefes dunkelrot im glas,

zu beginn dominieren schwarze beeren (brombeeren/johannisbeeren) mit etwas holz in der nase, mit zunehmender belüftung kommen pflaumen, röstaromen, dunkle schokolade und etwas rauchige speck-aromen hinzu

am gaumen zu beginn mit gewaltigen tanninen, die jedoch nicht hart sondern sehr angenehm rüberkommen, dazu die bereits in der nase erkennbaren brombeeren und johannisbeeren sowie eine jugendliche säure, mit zunehmender zeit immer weicher und komplexer werdend, extrem langer abgang und grandiose struktur.

fantastischer wein, noch lange nicht auf dem höhepunkt und mit mindestens noch 30 jahren reifepotential.<br><br>97<br><br>Verkostet am 02.06.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Dehesa La Granja 2004 2004, Alejandro Fernandez, Toro, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=33854</link>    
    <pubDate>Tue, 24 May 2011 20:50:43 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.cielo-del-vino.de/shop/images/product_images/info_images/341_0.jpg" alt="" /><br />direkt nach dem Öffnen viele rote Beeren und Kirschen in der Nase, gepaart mit intensivem Holz-Aroma, welches nach 2stündigem Karaffieren jedoch deutlich in den Hintergrund tritt und sehr ausgewogen wirkt...


Am Gaumen aktuell viel rotbeerige frucht von johannisbeeren und kirschen mit einer deutlich hervortretenden (aber angenehmen) säure und noch deutlich spürbaren aber bereits schön eingebundenen tanninen. Der Wein befindet sich in einer wunderbaren Fruchtphase und sollte aktuell ein wenig runtergekühlt bei 16C nach längerer Belüftung genossen werden.

Wird interessant die weitere Entwicklung zu beobachten, ich erwarte durchaus eine schöne Entwicklung in den nächsten 10 Jahren.<br><br>91<br><br>Verkostet am 23.05.2011 von Sorgenbrecher]]></description>
  </item>

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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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