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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von ninsa</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Sun, 24 May 2026 06:07:54 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Sun, 24 May 2026 06:07:54 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Westhofener Morstein Riesling -Alte Reben- Qualitätswein trocken 2016, Seehof, Rheinhessen, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=84774</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 14:30:40 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Farbe: Helles Strohgelb mit grünen Reflexen

Duft: Hochkomplexe Zitrusnoten, auch kandiert, vibrierend, intensiv, Ananas, Hauch Exotik, dezente Rauchigkeit im Hintergrund, dazu gesellt sich später eine feine Mineralik. Sehr elegant, einfach großartig, packend. 

Am Gaumen sehr körperreich, fast majestätisch, komplex, wie im Duft die Zitrusnoten im Wechselspiel mit salziger Mineralik, trotzdem viel Leichtigkeit. Wunderbares Spiel zwischen Frucht und Mineralik, immer neue Nuancen. Ab dem Mittelteil bis zum Ende erhebt sich eine immer intensiver werdende vibrierende, vielschichtige Säure.

Fast unendlich langer Nachhall mit dichter salziger Mineralik und Zitrusnoten, immer intensiver werdend,  bleibt einfach ewig im Mund.

Perfekt gereift, für mich ein großer Wein.<br><br>95<br><br>Verkostet am 21.12.2025 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Weißer Burgunder Kabinett trocken 2018, Koehler-Ruprecht, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=72237</link>    
    <pubDate>Wed, 06 Jan 2021 22:39:04 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Duft: Vollreife Aprikosen, Vanille, Piment und dezent Nelke, ein Touch kandierte Orangen, Pfirsich-Nektar (wie im gekauften Saft), Röstaromen

Geschmack: Sehr cremig, buttrig, nussig, reif, süßer Schmelz, leichte Bitternote wie von Zitruskernen, würzig mit dezenter Säure,plötzlich ein Schuss salzige Mineralik, die gerade noch die Balance zum buttrigen hält. Dazu Gewürze, Aprikosen. Im Abgang saftig, würzig wie im Duft (Piment, Nelke), sehr langer würziger Nachhall.

Ganz Kabinett-untypisch, aber sehr dichter Wein, fett, aber wahrt die Balance ohne in den Neue-Welt-Stil abzurutschen.<br><br>88<br><br>Verkostet am 06.01.2021 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Taganan blanco 2018, Envínate, Sonstige, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=72150</link>    
    <pubDate>Sun, 27 Dec 2020 23:11:36 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[1. Tag:
Farbe: wachsiges Goldgelb
D: Nach dem Öffnen ziemlich "funky", stinkige Socken, Bauernhof. Nach einiger Zeit dann kommt salzige Meeresbrise durch, viel rauchiges Gestein, Mineralik am Meer, kandierte Orangen, Orangenschalen, Grapefruit.
G: Heftig, krass mineralisch, sehr komplex, tief, steinig, rauchige Steine, kandierte Orangen, überreife Zitrusfrucht, sehr lang.

2. Tag:
D: Anfangs noch ein Rest "funky", aber sehr viel mehr Mineralik dafür, frisch, tolle rauchige Komplexität, rauchiges Vulkangestein, cremige Würze im Hintergrund, getrocknete Kräuter. Das stinkige vom Anfang verschwunden.
G: voller Körper, komplex, cremig, Kräuter, extrem salzig-mineralisch mit rauchiger Stein-Note, kandierte Zitrusfrucht jedoch staubtrocken. Tolle Balance mit kräftiger, facettenreicher Säure. Grapefruit Frucht, am Ende unglaublich lang, Kräuter.

3.Tag:
D: Sehr präzise, straff, klar, mineralisch, frisch, wunderbar komplex, feinste rauchige Röstaromen, Hauch Ananas, Quittenschale
G: minralisch, zurückhaltende aber kräftige komplexe Säure, vielfältige Gesteinsnoten mit cremigem Unterbau, Grapefruit. Unglaublich lang im Abgang mit Kräutern und rauchiger Stein-Mineralik.
Sehr kräftiger, komplexer, präziser Wein mit toller Balance!<br><br>94<br><br>Verkostet am 27.12.2020 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Mertesdorfer Herrenberg Riesling Kabinett 2004, Ludwig Breiling, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=67402</link>    
    <pubDate>Mon, 22 Apr 2019 18:23:42 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Duft Zitrusfrüchte, auch kandierte Zitronen, vollreife Nektarinen, Mango, würzig, Zitronenthymian, frische Kräuter.

Der Geschmack dann voll, üppig, fruchtig, ein Hauch Walnuss, getrocknete Kräuter, Schiefermineralik. Dabei kräftige Säure, Süße perfekt eingebunden (andere Jahrgänge waren mir manchmal zu süß), tolles Süßsäure-Spiel, wunderbar mineralisch, tänzerisch, hat noch viel Frische und Frucht, keine Altersnoten. 

Ein toller Kabinett, eher üppig und nicht so leicht wie ich anfangs dachte, aber mit viel Spiel. Wunderbar!<br><br>89<br><br>Verkostet am 22.04.2019 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Anjou blanc sec Coteau des Treilles 2009, Pithon-Paillé, Loire, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=63672</link>    
    <pubDate>Sun, 08 Apr 2018 10:02:43 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Der wunderbar Duft: Meeresluft, Muschelschalen, Marzipan und Bratapfel (ohne Zimt),tief und komplex, animierend. Die Frucht geht in Richtung Boskop und Quitten. Dazu dezent Orangenschalen, dunkle Blüten und auch ein Hauch Zigarrenkiste. Auch sehr lebendige undefinierbare mineralische Elemente.

Geschmack dann sehr mineralisch, salzig ohne Ende. Unglaublich dicht und komplex, dazu die straffe fruchtige Säure als perfekte Balance zur Mineralik. Trocken mit fülligem Körper, konzentriert aber gar nicht anstrengend. Muschelschalen, Meersalz, ein Hauch Algen (im positiven Sinn) und Boskop. Sehr sehr langer und komplexer salziger Abgang.

Ich bin zwar Loire-Liebhaber, kann mir aber nicht vorstellen dass man diesen Wein als schwierig empfinden könnte. Gehört für mich zum besten dass ich von der Loire trinken durfte. Anfangs 92, nach einigen Stunden Belüftung 93, schließlich sogar 93+ und endlich 94.<br><br>94<br><br>Verkostet am 08.04.2018 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling SL trocken 2014, Schloss Lieser, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=62252</link>    
    <pubDate>Wed, 20 Dec 2017 22:33:39 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Duft: Steinfrüchte, Ananas, sehr deutliche Schiefer-Mineralik mit angenehmem Hauch Petrol. Frisch und elegant. Frau und Tochter sagen: Alte-Socken-Geruch, was ich aber nicht nachvollziehen kann.

Geschmack: Zitrus, Steinfrüchte, die kräftige Säure ist sehr präsent ohne aggressiv zu werden. Dazu wunderbare Schiefer-Noten. Vorbildlicher trockener Riesling, ausgewogen, hat Frucht, sehr mineralisch.<br><br>89<br><br>Verkostet am 20.12.2017 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Niedermenniger Herrenberg Riesling Kabinett trocken 2016, Hofgut Falkenstein, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=62171</link>    
    <pubDate>Sat, 16 Dec 2017 10:21:08 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Zarte Riesling-Nase, grüner Apfel, frisch, dezente Mineralik, steinig-würzig.

Im Mund dann kräftige Säure, knackig-trocken, grüner Apfel, Zitronensaft, sehr mineralisch-ausladend im Abgang (wieder Richtung Steine) mit komplexer Säure.

Sehr guter schlanker Kabinett<br><br>88<br><br>Verkostet am 03.12.2017 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling Kabinett 2008, Willi Haag, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50611</link>    
    <pubDate>Sun, 26 Jul 2015 05:26:57 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Schöne kühle Mosel-Schiefer-Nase, aber dazu recht helle Töne und etwas florales.

Geschmack dann Steinfrüchte und schöne fruchtige Säure wie von Nektarinen, im Mittelteil brilliert die Säure, gegen Ende für meinen Geschmack etwas zu süß. Fruchtig und recht kräftig für einen Kabinett.

Für um die 5 Euro richtig gut.<br><br>86<br><br>Verkostet am 05.07.2015 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Bourgogne Rouge 2009, Domaine Forey Père et Fils, Burgund - Cotes de Nuits, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50610</link>    
    <pubDate>Sun, 26 Jul 2015 05:15:22 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Duft: Schöne ernste Burgunder Nase. Piment und weitere Gewürze, Röstaromen, Brombeeren.

Geschmack: Vibrierende Frucht und viel Würze, stämmiges Tanningerüst. Sehr präsent im Mittelteil, saftig, Säure passt gut dazu, würzig.

Die fruchtige Säure und Würze bleiben im Abgang erhalten. Sehr guter, wenn auch nicht allzu komplexer, Wein ohne negative Seiten. Hat rundherum Spaß gemacht!<br><br>89<br><br>Verkostet am 07.06.2015 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Saint-Bris Corps de Garde 2010, Ghislaine et Jean-Hugues Goisot, Burgund, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50609</link>    
    <pubDate>Sun, 26 Jul 2015 05:01:33 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Duft typisch Sauvignon Blanc (obwohl es keiner ist), pflanzlich, grün (Paprika), Stachelbeere und schwarze Johannisbeeren, dabei aber relativ zurückhaltend - was ich als positiv empfinde.

Geschmack dann sehr mineralisch, trocken, dezente Grapefruit/Stachelbeere Frucht mit guter Würze. Wirkt harmonisch im Mund, gut zu trinken bei moderater Säure. Im Abgang sehr schöne kreidig/salzige Mineralik, beachtliche Würze. Gut!<br><br>87<br><br>Verkostet am 01.05.2015 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Herrenberg Qualitätswein halbtrocken 2002, Maximin Grünhäuser - von Schubert´sche Schloßkellerei, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=49856</link>    
    <pubDate>Sun, 17 May 2015 06:45:14 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ungewöhnlicher Duft, Gewürze erinnern an Sternanis, Nelke und Piment. Frucht bewegt sich in Richtung Quitten. Die anfänglichen Altweinnoten verfliegen mit der Zeit, später sehr frisch, mineralisch, Schiefer mit floralen Noten.

Geschmack: Kräftige, etwas grün wirkende Säure, aber saftig, schönes Spiel mit der noch spürbaren Fruchtsüße. Herbe vibrierende Zitronenfrucht, später auch dezent Grapefruit und Orangen. Nicht allzu komplex aber sehr präsent.  Im Abgang auch Zitronenschalen und ein kleiner Säure Kick, was wunderbar die leichte Süße abpuffert.

Hat sich super gehalten und eine totale Überraschung für einen 13 Jahre alten Qba halbtrocken!<br><br>88<br><br>Verkostet am 05.04.2015 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Alte Reben 2007, Van Volxem, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=49284</link>    
    <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 03:38:42 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Duft: Reife Steinfrüchte (Pfirsich), dazu leicht tropisch (Mango, Kiwi, Maracuja). Fruchtig und saftig mit schön kühler Mineralik im Hintergrund.

Geschmack: Sehr fruchtbetont, reife Steinfrüchte. Die Frucht ist vielschichtig, schöne Balance zur Säure, wirkt üppig aber trocken. Wieder das mineralische Gegengewicht, kühler Schiefer.<br><br>87<br><br>Verkostet am 26.01.2015 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Bandol 2001, Domaine la Suffrène, Bandol, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=49283</link>    
    <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 02:52:52 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Nase: Dunkle Schokolade. Anfangs dunkle Früchte wie Brombeeren, Holunder, später ein intensives klares Cassis. Dicht gewobene Würze getrockneter Kräuter, sowie Leder, Lakritze und Vanille. Dazu eine Mineralik wie von Erde und Steinen in der Mittagssonne.

Geschmack: Mächtiger, kompakter Körper, sehr opulent und cremig am Gaumen. Sehr schön gereift mit samtweichen Tanninen. Am Anfang füllige Frucht, wieder dunkle Beeren, Johannisbeergelee und Schwarzkirschen. Im Abgang wird das kräftige Tannin-Gerüst, Bitterschokolade, sowie auch der Alkohol spürbar (Der Wein braucht ein Essen).
<br><br>90<br><br>Verkostet am 23.03.2015 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Bourgogne Pinot Noir Corps de Garde 2005, Ghislaine et Jean-Hugues Goisot, Burgund, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=48923</link>    
    <pubDate>Sun, 01 Mar 2015 05:31:06 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Duft: Schöne Frucht, Waldbeeren, Erdbeeren, etwas dunkle (Brombeeren), Waldboden, sonst nicht viel aber angenehm

Geschmack: Schlank, straff durch eine schöne leicht fruchtige Säure. Ein Hauch Mineralik, dann aber im Mittelteil ziemlich dünn und langweilig. Sehr mittelmäßig.<br><br>85<br><br>Verkostet am 01.03.2015 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Erdener Prälat Riesling Auslese *** 1994, Jos. Christoffel jr., Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=48458</link>    
    <pubDate>Tue, 20 Jan 2015 01:55:08 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Ausgiebig belüftet (Öffnung am Vortag), und dann im Laufe eines einzigen Tages getrunken, weil er einfach zu gut war und nicht mehr besser werden konnte.

Duft: Sehr intensiv! Herb dunkle Blüten, Toffiffee (Karamel, Milchschokolade), blaue Blumen, mächtige konzentrierte Zitronen mit vielen feinen Gewürzen im Hintergrund (Piment), ein Hauch Tropic Maracuja, Aprikosen-Marmelade und Earl Grey. Im Hintergrund ein mächtiger, komplexer und wunderbar kühler Schieferberg.

Geschmack: Sehr komplex, cremig schokoladig (wieder Toffiffee!). Das wirkt wunderbar opulent und tolles Spiel mit den anderen Komponenten. Süße Frucht, wunderbar vielfältige Zitrus-Noten (kandiert, herb-süß) und Aprikose/Pfirsich. Wirkt taufrisch und jugendlich. Komplexe salzige Mineralik die noch ewig im Mund bleibt. Viel Spiel und Eleganz, dennoch unglaublich druckvoll und konzentriert.

Für mich ein ganz großer Christoffel Wein.<br><br>95<br><br>Verkostet am 27.12.2014 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Montlouis-sur-Loire Clos du Breuil 2004, Francois Chidaine, Loire, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=47404</link>    
    <pubDate>Thu, 23 Oct 2014 07:49:24 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.verkostungsnotizen.net/images/v47404_Chidaine Clos du Breuil.jpg" alt="" /><br />Im Duft satte Röstaromen, geröstete Hasel- und Walnüsse in Butter, dahinter salzig steinige Mineralik. Blaue Blüten etwa wie Lavendel, Salbei. Dazu frische Orangen, Quitten, etwas Schweiß, ein Hauch Bienenwachs und getrocknete Pilze, was dem Wein eine wunderbar tiefe, würzige Nase verleiht. Wahrscheinlich typisch für gereifte Chenin-Blancs.

Im Geschmack zunächst cremig, dann Steine am Meer, Meersalz und Kiesel. Die komplexe tiefe Mineralik wird durch eine weiche, fruchtige Säure abgepuffert. Trüffel, Bienenwachs und Orangenschalen. Im Mittelteil beginnt die Säure zu vibrieren, der Wein wird straff mit gutem Druck am Gaumen und endet in einem wunderbar fein komplexen, mineralisch steinig und zitronigem Finish mit beachtlicher Länge.

Ein sehr schön gereifter Chenin, für mich ganz große Klasse, ich mag allerdings auch diesen Stil Wein und das Geschmacksbild (sicher nicht jedermanns Sache).<br><br>92<br><br>Verkostet am 06.07.2014 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Hochheimer Kirchenstück Kabinett trocken 2009, Franz Künstler, Rheingau, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=46649</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jul 2014 10:15:33 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Etwas moussierend.

Duft: Gelbe Früchte, reifer Pfirsich, Nektarinen und eine Ahnung von Blüten(-Honig). Sommerlich frisch, tolle Frucht, etwas harziges im Hintergrund.

Geschmack: Straff, schlank, leichtfüßig aber doch mit viel Kraft und Druck. Dann kommt eine wunderbar leichte elegante Rieslingfrucht mit tänzerischer Säure.

Die Balance von gleichzeitig Kraft und Finesse gelingt hier wunderbar, bleibt bis zum letzten Schluck interessant und anregend.<br><br>87<br><br>Verkostet am 04.07.2014 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Côtes du Ventoux Cuvée Nadal 2007, Domaine de Fondrèche, Côtes du Ventoux, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=40206</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jul 2014 09:42:25 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[24.12.2012
Duft: Intensive Nase, dunkle Beeren, Brombeermarmelade und Mon Cherie, dunkle Schokolade, Nelken, Tabak.

Geschmack: Bestätigt Geruch. Sehr cremig, weiche Tannine. Erinnert an Oliven, und getrocknete Kräuter, ummantelt von dunkler Schokolade. Alkohol ist sehr gut eingebunden.

Expressiver Abgang mit vielen Gewürzen und dunklen Aromen.

22.06.2014
Duft: Sauerkirschen und Brombeeren gemischt mit dunkler Schokolade, Kräuter und etwas Bleistift. Hat was florales wie Flieder. Am nächsten Tag etwas tiefer, dunklere und intensivere Frucht.

Geschmack: Dunkle Früchte wie Pflaumen und Schwarzkirschen, schwarze Oliven, Kräuter. Dazu etwas mineralisches wie Erde und Regenwürmer im Sommerregen, aber im Hintergrund dezent süße Frucht, gute Länge. Hat eine cremige Struktur, insgesamt vom Typ eher mineralisch und straff, braucht aber wegen dem Alkoholgehalt ein Essen.

Der Wein hat sich gut entwickelt, gefällt mir sogar noch besser als vor 2 Jahren.<br><br>88<br><br>Verkostet am 24.12.2012 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Le Volagré 2006, Stephane Cossais, Loire, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=46417</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Jun 2014 08:52:54 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Duft: Zunächst intensiv Feuerstein und geröstetes Brot. Schöne Loire-typische Nase, hat etwas wildes durch leicht gärige Töne. Grüner Koriander (dadurch seifig) und ein dezenter Hauch Klebstoff verflog mit der Zeit. Dazu kam noch eine salzige Würze, fast verwelkende Blüten und später noch Walnüsse in Butter.

Geschmack ist sehr mineralisch, Meereskiesel, Algen, aneinandergehauene Steine, salzig. Kräftige Struktur, vor allem im Antrunk, aber lässt gegen Ende etwas nach (deswegen nur 88 Punkte statt 89). Trotzdem schöner Nachhall mit Walnuss-Aromen und leichtem Bitterl.

Die Walnuss-Feuerstein Aromen verleihen dem Wein eine schöne Tiefe. Für mich als Loire-Fan große Klasse.<br><br>88<br><br>Verkostet am 15.06.2014 von ninsa]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Les Pepinieres 2005, Domaine Jo Pithon, Loire, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=46416</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Jun 2014 06:21:41 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Duft: Deutlich Quitten und Orangenschalen, Meerwasser und Meeresluft, mineralisch-steinig, dezent Klebstoff. Dazu kommen frische süße Petersilie und etwas Algen. Wirkt schön kühl. Mit der Zeit verfliegt der Klebstoff restlos. Am nächsten Tag kommen dazu Thymianblüten.

Geschmack: Steinig salzig mineralisch, wieder Quitten und Orangenschalen und (nur) anfangs etwas Klebstoff. Kräftige Struktur mit nussigem Schmelz. Im Abgang vielschichtig mineralisch (Steine, Salz) ohne scharf zu wirken. Ausgewogen, gut zu trinkenender Wein mit Frische. Wenn man den Stil mag sehr gut. <br><br>88<br><br>Verkostet am 01.06.2014 von ninsa]]></description>
  </item>
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