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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von Der Michael</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:02:59 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 10:02:59 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Erdrauch 2009, Landart, Franken, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=32233</link>    
    <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 19:53:20 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Klares, kräftiges Strohgelb mit deutlicher Viskosität. Alkohol/Extrakt machen sich hier bereits optisch bemerkbar.
Einer spürbaren Holznote mit den Begleitern Vanille, dezent Akazie und etwas Bienenwachs stehen fruchtige Komponenten nach Birne und Ananas, aber auch Aromen nach Heu gegenüber. Oder besser miteinander, das ist bestens verwoben, hier kommt nichts überschwänglich solo daher, lediglich das Holz könnte sich noch etwas mehr in den Hintergrund stellen. Aber das wird in den nächsten Monaten und Jahren passieren, wenn nicht sogar schneller mit etwas mehr Belüftung.

Im Mund erstmal zart BSA geprägt, weich und cremig mit etwas buttrigem Einschlag. Die Säure ist mittelkräftig, der Alkohol überraschend unauffällig (14,5!). Wieder dezente Holzaromatik, Birne und ein sehr langer, intensiver Abgang, der förmlich mineralisch den Gaumen betänzelt und auch etwas dezent pflanzliches hinterlässt auch. Das ist wirklich guter Stoff.

Sicherlich nicht das, was man sich unter einem Frankensilvaner vorstellt, aber man wird in jeder Hinsicht überrascht. In einer Blindprobe kann man den in der Tat zu großen weißen Rhôneweinen tun. Jeden Cent wert, bin gespannt auf ein Zusammentreffen mit einem gut gewählten Essen, denn da wird er seine perfekte Bühne haben (Seeteufel im Speckmantel auf bunten Linsen fällt mir spontan dazu ein...)<br><br>92<br><br>Verkostet am 19.12.2010 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Grand Cru Vorbourg Vendange Tardive 1989, Clos St. Landelin, Elsass, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=21286</link>    
    <pubDate>Sun, 17 Feb 2008 12:56:55 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Kräftiges Cognacfarben mit gut erkennbarer Schlierenbildung.
In der Nase intensive strenge Honignoten mit Karamel und Petroltönen. Faszinierende Tiefe, viel Aromatik. Im Hintergrund schwingt ein ganz dezenter Essigton mit, der aber nicht negativ auffällt.
Geschmacklich ist die Süße nicht sehr präsent, wirkt eher wie ein halbtrockener Wein. Kräftige Säure, kräftiger Körper. Reife Äpfel, etwas Karamel und feine Tannine.
Langer, konzentrierter Abgang mit feinherben Tönen, karamelisierten Noten und feiner charismatischer Reife.
Jetzt genau auf den Punkt und wunderschön zum schwelgen. Die fast 20 Jahre sind nicht spurlos vorbeigegangen, aber haben etwas interessantes geschaffen. Toll.<br><br>91<br><br>Verkostet am 16.02.2008 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Heppenheimer Centgericht Auslese Barrique trocken 2001, Staatsweingut Hessische Bergstrasse, Hessische Bergstrasse, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20993</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:30:52 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Klares Goldgelb. Intensive Schlierenbildung.
Sehr intensives Eichenholz und geröstete Nüsse.  Honig. Riecht wie im Barriquekeller eines Winzers.
Im Mund fast dickflüssig, auch hier mit viel Würze und viel Holz.  Zartbittere Noten kombinieren sich mit Süße und Alkohol. Der Holzeindruck ist so stark, das er die Fruchtigkeit, die im Hintergrund mit gelben Früchten steht, fast verdrängt.
Der Abgang ist sehr lang und auch hier wieder mit den Noten des Barriques versehen.
Fazit: Das Alter ist überhaupt nicht zu erkennen, das Holz ist so intensiv, das alles andere erst mal im Hintergrung steht. Aber Substanz ist vorhanden, der Wein wird wahrscheinlich eine kurze Zeit der perfekten Balance erleben, vielleicht in 3-5 Jahren? Wenn nicht, wird man in Bensheim lernen müssen, etwas dezenter mit Holz umzugehen.<br><br>86<br><br>Verkostet am 02.11.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Gewürztraminer Windegg 2006, Brigl, Südtirol, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20992</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:29:34 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Leuchtend klares Goldgelb von mittlerer Intensität. Kräftige Schlierenbildung.
Sehr blumige Nase, sofort Lavendel und Marillen. Etwas Muskatnuss.
Im Mund cremig und fett. Milde Säure, kräftige und voluminös mit leichter Alkoholsüße. Etwas seifig.
Kräftige Bitternoten und viel Würze am Gaumen, langer Abgang.
Guter Gewürztraminer, der nicht über Restzucker geht, sondern auch auf Frucht baut. Zum solo trinken etwas zu intensiv, mit Käse oder anderem passenden Begleitern sicher besser zu "verdauen". Trinktemperatur hier ruhig etwas kälter, wenn man es schlanker haben möchte.<br><br>84<br><br>Verkostet am 01.11.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Château Léoville Poyferré 1997, Léoville Poyferré, Bordeaux, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20991</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:28:55 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Klares Rubinrot von mittlerer Dichte mit leicht bräunlichem Einschlag. Rostroter bis orangeroter Rand.
Erst kommen Röstnoten und etwas Stall. Danach nach Belüftung deutliche Cassisnoten. Feines Lakritz, schwarzer Tee.
Im Mund eher leicht. Fruchtsäure steht erstmal etwas alleine da, Tannine sind sehr dezent und fein. Die Frucht ist zart, etwas Paprika kommt neben Cassis gut durch.
Der Abgang ist mittellang und eher von der Frucht und Säure getragen als vom Tannin.
Fazit:
Leichter Vertreter von guter Qualität. Jetzt definitif auf der Höhe, wenn nicht sogar schon leicht darüber. In den nächsten 2-3 Jahren trinken.


Am 27.10. nochmal verkostet.
Deutlich eingebundenere Säure, viel harmonischeres Gesamtbild. Fruchtigkeit, speziell Cassis ist viel besser präsent. Im Abgang zeigt sich zwar immer noch eine recht spitze Säure, aber besser verpackt in Verbindung mit Tannin und Röstnoten.
Jetzt 16,5/20<br><br>89<br><br>Verkostet am 26.10.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Würzburger Stein Silvaner Kabinett trocken 2006, Reiss, Franken, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20990</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:28:20 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Helles, strahlendes Strohgelb mit leicht grünlichen Reflexen.
In der Nase gelbe Früchte, Birne, Melone und zartbuttrige Noten.
Mineralisch und feinblumig von mittlerer Intensität.
Im Mund feine Fruchtigkeit und cremiges Mundgefühl.
Gelbe Früchte auch im Geschmacksbild, die Säure ist gur schmeckbar, eine feine Süße kommt durch.
Im mittellangen Abgang finden sich auch zartbittre Noten und viel Mineralik.
Fazit:
Ein feinfruchtiger, mineralischer Silvaner eher schlanker Statur von guter bis sehr guter Qualität mit Potenzial für die nächsten 2-3 Jahre.<br><br>87<br><br>Verkostet am 26.10.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Dürkheimer Feuerberg Silvaner Beerenauslese 1994, Vier Jahreszeiten Winzer, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20989</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:27:33 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Kräftiges Cognacfarben bis fast Bernstein.
Visuell schon ölige Konsistenz. In der Nase Honig pur mit Anteilen von Quitte, Karamel und etwas Acetat. Frisch wie Jungwein!
Im Mund dicht und fett. Auffallend markante Fruchtsäure, die der hohen Süße ein gutes Pendant bietet. Wieder Honig und Pfirsichkonfitüre, etwas gebrannte Nüsse.
Pikanter, nicht endend wollender Abgang, ein Wein für die Ewigkeit. Null Alterserscheinungen, noch ein Baby.<br><br>96<br><br>Verkostet am 19.10.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Würzburger Pfaffenberg Auslese trocken 2003, Reiss, Franken, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20988</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:27:03 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Kräftiges, fast schwarzrot mit braunem, rostrotem Rand.
In der Nase erstmal schockierend spritig. Rumtopf.
Mit etwas Belüftung kommen dann typische Pinotnoten zum Vorschein, auch Kaffee, Karamel und röstige Noten vom Holz.
Im Mund süß und das Gefühl von Weinbrand. Nach sensorischer Eingewöhnung kommt Brombeerkonfitüre, gebrannte Mandeln und Holzvanille.
Feine, aber spürbare Tannine.
Der Abgang ist leider wieder etwas alkohollastig, aber auch fruchtig und lang. 14/20 Punkte.

20.10. nochmal nachverkostet.
Deutlich besser eingebundener Alkohol, fast süßliche Frucht. Sehr kompakt mit kräftigem Tannin, feinkörnig und süß. Ein Koloss mit langem Abgang. 16/20.
Persönliche Anmerkung:
Unbedingt lange dekantieren, Zukunftsaussichten fraglich?<br><br>88<br><br>Verkostet am 18.10.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Blauburgunder Briglhof 2003, Brigl, Südtirol, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20987</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:26:39 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Helles, transparentes Braunrot mit orangen Reflexen.
In der Nase der klassische Pinottton, feuchtes Laub, Pilze, etwas Röstnoten und Kirsche.
Im Mund warm und mollig trotz kerniger Fruchtsäure. Viel Frucht nach Kirsche und Brombeeren. Tannine sind geschliffen und weich - aber kräftig!-, der Abgang ist lang und fruchtig. Vanille und Röstaromen aus dem kleinen Fass lassen grüßen.
Der Wein entwickelt sich enorm in der Karaffe und öffnet sich immer mehr.
Trotz der etwas erschreckend blassen Farbe ein echter Muskelprotz mit viel Potenzial für die nächsten Jahre. Hier aus der Magnum verkostet.<br><br>89<br><br>Verkostet am 19.10.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Lagrein Riserva Briglhof 2004, Brigl, Südtirol, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20986</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:26:11 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Schwarzrot, nicht mehr durchzugucken.
Deutliche Nase nach Kaffee, Leder und Bitterschokolade. Eingekochte rote Beeren.
Im Mund schwere Noten wieder nach Kaffee und Schoko, sehr extraktreich und fordernd, obwohl die Tannine rund und geschmeidig sind.
Voll und reich, sehr viel Aromatik, BSA deutlich!
Stellt die Rebsorte sehr gut heraus, obwohl der Wein etwas technisch wirkt.
Macht etwas satt, braucht ein Pendant - Wildgerichte/Kräutersoßen?<br><br>88<br><br>Verkostet am 27.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling Q.b.A. trocken 2006, Robert Weil, Rheingau, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20985</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:25:33 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Hellgelbe, blasse Optik mit zartem Grünstich.
In der Nase Grapefruit, unreife Äpfel und etwas Pfirsich. Sehr grün, etwas Mineralik.
Geschmacklich sehr stark von einer etwas unreif wirkenden Säure getragen, grüne Noten im Vordergrund gepaart mit zarten Bittertönen. Pfirsichfrucht eher dezent im Hintergrund.
Sehr leicht und mit etwas zu kurzem Abgang. Für den Preis eine Enttäuschung.<br><br>81<br><br>Verkostet am 26.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Enosi IGT 2006, Baron di Pauli, Südtirol, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20984</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:24:54 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Zarte Goldgelbe Farbe, leuchtend.
Etwas Rosenduft und feine Würze. Etwas Fäulnis im Hintergrund...verfliegt aber etwas durch Belüftung. Vegetative Noten wie Heu und Paprika. Fruchtnoten eher ins grüne gehend, unreife Äpfel.
In der Nase ist der Traminer sofort präsent, der Sauvignon gibt die grünen Noten und der Riesling sorgt für die Frucht.
Im Mund fordernde Strenge, dezente bis mittlere Säure und viel Würze. Die Frucht bleibt grün und die Intesnität ist im mittleren bis kräftigem Bereich. Mittellanger, würziger und vegetativer Abgabng.
Interessanter Wein, schön kalt (8-10°) trinken und mit einer deftigen Brotzeit kombinieren.<br><br>85<br><br>Verkostet am 22.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Randesackerer Sonnenstuhl Spätlese Barrique trocken 2006, Reiss, Franken, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20983</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:24:08 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Klares, leuchtendes Gelb mittlerer Intensität.
In der Nase sofort animierende gelbe Früchte, Birne, Honigmelone, wunderschön süßliches Holz. Öffnet mit Luft immer mehr und auch etwas Stachelbeere.
Im Mund cremig und füllig, feine Süße und hohe Mineralik. Das Holz ist schmeckbar, aber durch sehr intensive Frucht gut balanciert. Der Wein hat eine spürbare geschmackliche Süße, die wohl auch vom Alkohol herrührt.
Superlecker!<br><br>91<br><br>Verkostet am 21.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Barbera del Monferrato Rivalta 2002, Villa Sparina, Piemont, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20982</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:23:24 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Intensives, sehr dichtes Dunkelrot mit dezenten Brauntönen.
In der Nase sofort ein betörender Schwall an Fruchtaromen, die an eingekochte Süßkirsche erinnern. Schokolade, Kaffee, etwas Aceton und geröstetes Holz, etwas Eukalyptus. Ein echter Schmeichler....
Im Mund geballte Frucht und eine aristokratische Kühle! Viel Fruchtsüße, weiche, runde Tannine bei guter, aber fantastisch klingender Fruchtsäure. Der Alkohol ist perfekt -auch in dieser Höhe- eingebunden. Auch geschmacklich dringt Süßkirsche und Schokolade durch, der Holzeinsatz ist kräftig schmeckbar.
Ein sehr sinnlicher Wein -genau meins!
Ein großer Wein mit Potenzial -zumindestens für die nächsten 5 Jahre.<br><br>94<br><br>Verkostet am 20.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Spätburgunder Rosé 2006, Dr. Crusius, Nahe, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20980</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:22:25 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Optisch an Himbeersaft erinnernd mit zartem lachsfarbenen Einschlag.
Geruchlich ein Verführer, Himbeeren, Erdbeeren.
Im Mund viel Frucht und etwas Würze, der Alkohol ist gut spürbar, aber schön eingebunden. Intensiver, fruchtbetonter Abgang mit edlen Bitternoten.
Ein toller Wein für den Sommer und die Terrasse, aber auch als Apéritif oder zur mediterranen Vorspeise. Unkompliziert, aber nicht anspruchslos.<br><br>83<br><br>Verkostet am 18.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Morstein Pinot Noir Großes Gewächs 2004, Gutzler, Rheinhessen, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20979</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:21:47 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Dichtes, dunkles Kirschrot, für Pinot Noir sehr intensiv.
Zarter Pinot-Ton, nach Belüftung kommt etwas Eukalyptus, Lakritze und eingekochte Fruchtnoten, Gewürze und Karamel.
Im Mund sehr dicht und süß, mächtig, rund, weich und geschmeidig. Geschliffene Tannine, macht satt, fast fett.
Großer Wein, der aber überhaupt nicht burgundisch daherkommt. Sehr modern.<br><br>92<br><br>Verkostet am 14.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Pinot Noir Bolinas 2005, Würtz Weinmann, Rheinhessen, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20978</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:21:01 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Kirschrot, zarter rostroter Stich im äußeren Rand, Barrique lässt grüßen.
Süßliche Fruchtnoten nach roten Beeren, feine Acetonnoten. Noch verschlossen.
Weich, rund, geschliffene Tannine, voluminös mit feiner Fruchtsüße bedacht. Fast etwas mollig, langer Abgang mit viel Süße und Geschmeidigkeit. BSA deutlich schmeckbar. Guter Pinot mit typisch deutschem Geschmacksbild. Kommt langsam in der Trinkreife, unbedingt dekantieren. Lange Haltbarkeit eher nicht, jetzt langsam trinken und die nächsten 3-4 Jahre austrinken.<br><br>90<br><br>Verkostet am 14.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Spätburgunder GS 2005, Gutzler, Rheinhessen, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20977</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:20:19 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Kirschrot, mittlere Dichte, hellroter Rand.
Reife Noten nach Erdbeere, Kaffee und Röstnoten. Burgundisch anmutend mit animalischen Tendenzen.
Im Mund weich, geschmeidig, sehr intensiv mit gut eingebetteter Fruchtsäure.
Mittelkräftige Tannine, langer, kirschfruchtiger Abgang mit feiner Würze und einem faszinierendem Spiel von Säure/Süße/Tanninen und Würze.<br><br>89<br><br>Verkostet am 14.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Pinot Noir 2005, Würtz Weinmann, Rheinhessen, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20976</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:19:35 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Leuchtend helles Kirschrot mit hellem Rand, hell-violette Reflexe.
Brombeere, Kirsche, etwas Lack, Karamel in der Nase.
Im Mund Kirsche, Karamel und Fruchtsäure.
Fruchtbetonter (Kirsche), mit zarten Tanninen und guter Fruchtsäure ausgestatteter Pinot Noir, der die pikanten Noten herausstellt und weniger die Fülle.
Die 13,5% sind so gut eingebettet, daß man fast einen verspielten Charakter findet.
Nach Belüftung kommt mehr Fruchtsüße und die Fruchtsäure wird weicher. BSA!
Fazit: Kein Wein zum langen Lagern, zum jetzt trinken superlecker, ein frisch-fruchtiger Vertreter mit Tiefgang.<br><br>86<br><br>Verkostet am 14.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Castello di Ama Chianti Classico 2003, Castello di Ama, Toskana, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=20975</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:18:46 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Dunkelrot mit etwas hellerem, zart ins rostrot gehendem Rand.
Wunderschöne, saftige Frucht nach süßen roten Beeren, einen Touch Stall, etwas Minze und Kaffee.
Im Mund auffallende Fruchtsüße, geschmeidige Tannine und viel Stoff.
Gute, bereits eingebundene Tannine, lebendige Fruchtsäure und trotz der 13,5 kein bisschen alkoholisch.
Langer, mit betörender Frische am Gaumen haftender Abgang, Tannine bleiben stehen, aber eingebettet in süßen Fruchtnoten.
Kein Brecher, sondern ein feiner Vertreter mit toller Balance und gezügelter Kraft.
Jetzt trinken ist toll, kann der noch besser werden? Da keine Erfahrung mit diesem Wein, werde ich das zu gegebener Zeit noch mal testen.....<br><br>92<br><br>Verkostet am 07.09.2007 von Der Michael]]></description>
  </item>
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