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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von Chrysostomus</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 06:11:42 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Fri, 07 Aug 2026 06:11:42 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Bopparder Hamm Engelstein Riesling Kabinett trocken 2023, Weingut Weingart, Mittelrhein, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=81834</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 07:48:35 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Verkostet neben dem Ohlenberg Kabinett. Der Engelstein ist von der Chrakteristik dem Ohlenberg sehr ähnlich. Wunderbare mineralische Riesling-Struktur mit Salzigkeit auf der Zunge, aber etwas mehr Druck am Gaumen. Gegenüber dem Ohlenberg deutlich mehr Schmelz und Frucht, aber auch der Restzucker ist deutlicher spürbar, wobei der Wein jedenfalls trocken ist. Insgesamt ist der Engelstein schon jetzt sehr zugänglich und in der Preiskategorie unter € 10,- wird man lange suchen müssen, um einen Wein dieser Qualität zu finden. Wunderschönes Gesamtpaket, dem ich durchaus noch zutraue, in den nächsten Jahren noch zuzulegen. 91++<br><br>91<br><br>Verkostet am 22.09.2024 von Chrysostomus]]></description>
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    <title><![CDATA[Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Kabinett trocken 2023, Weingut Weingart, Mittelrhein, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=81833</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 07:40:07 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Verkostet neben dem Bopparder Hamm Engelstein Kabinett 2023. Der Ohlenberg ist der etwas kargere, mineralischere Wein. Die Frucht ist nicht so ausgeprägt wie beim Engelstein. Er ist auch trockener, was die Daten bzgl. Restzucker bestätigen. Dennoch ein wunderbarer Riesling, der schon jetzt schön zu trinken ist und wohl seine Stärken erst in 2-3 Jahren voll ausspielen wird. Wirklich schön, vor allem für den Preis.<br><br>90<br><br>Verkostet am 21.09.2024 von Chrysostomus]]></description>
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    <title><![CDATA[Grüner Veltliner Federspiel Hinter der Burg 2019, Prager, Wachau, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=78936</link>    
    <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 13:14:39 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Besser als erwartet! Am Beginn sehr zurückhaltend, 1-2 Stunden Luft in der Karaffe haben dem Wein extrem gut getan: die zunächst recht spitzige, zitrige Säure integriert sich, sogar Fruchtsüße kommt zum Vorschein und harmoniert mit den typischen pfeffrigen Apfel- und Zitrusaromen in der Nase und am Gaumen. Der Wein bleibt dabei aber trocken! Schlussendlich schöner, schmelziger Abgang und ein schönes Gesamtpaket (für € 15,- in Aktion gekauft - so gesehen gutes P/L-Verhältnis)
<br><br>91<br><br>Verkostet am 25.08.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Riesling Auslese Norheimer Dellchen 1994, Adolf Lötzbeyer, Nahe, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=78193</link>    
    <pubDate>Tue, 09 May 2023 07:25:11 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Wunderschöne Auslese im besten Alter! Tiefgoldene Farbe, kristallklar. Typischer Riesling Duft - am Gaumen ebenfalls sehr klar definiert, nicht überreif und nicht klebrig süß. Sehr gut balanciert. Sogar noch etwas Kohlensäure vorhanden. Alleine der Abgang ist ein wenig kurz. Hier könnte sich aber auch schon schleichend ein Kork bemerkbar gemacht haben. Dieser war fast zur Gänze durchnässt. Dennoch ein wunderschönes gereiftes Riesling-Erlebnis!<br><br>93<br><br>Verkostet am 09.05.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Trittenheimer Apotheke Spätlese Alte Reben 2015, Franz Josef Eifel, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=78120</link>    
    <pubDate>Wed, 03 May 2023 21:58:58 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Gault Millau: "Beste Spätlese Deutschlands 2015"

Am ersten Tag war ich schlichtweg etwas enttäuscht: eher ein unreifer Kabinett, als eine - wenn auch schwach - gereifte Spätlese. Konnte die Lorbeeren des Gault Millau nicht nachvollziehen. Die Säure hat hier am ersten Tag klar gegen die Süße gewonnen. Eher unharmonisch und flach...
Zur Sicherheit 2/3 in der Flasche belassen und ab in den Kühlschrank.

Am vierten Tag dann ein völlig anderer Wein! Super Balance zwischen Säure und Süße. Aromen von hellem Pfirsich kommen durch. Wunderbare Struktur mit Spannung und Druck. In sich stimmig und vor allem immer auf der frischen Seite. Man hat ständig Lust auf den nächsten Schluck. So stelle ich mir eine Spätlese vor! Gibt einen Vorgeschmack auf das, was in den nächten Jahren (5-10) kommen wird!

Also: Einige Jahre noch warten oder viele Stunden oder gar Tage Luft geben, dann wird man auch entsprechend belohnt!
<br><br>94<br><br>Verkostet am 03.05.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Riesling Auslese Weinheimer Mandelberg 2005, Gysler, Rheinhessen, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=78061</link>    
    <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 18:08:13 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Sehr schöne Auslese im perfekten Trinkfenster. Musste noch einmal auf CT nachschauen, wieviel ich dafür bezahlt habe. Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis für 12,- am Sekundärmarkt. Goldgelbe Farbe. Typische Riesling Nase nach getrocknetem Steinobst, etwas Honig. Am Gaumen ein süßer, nicht zu süßer Wein, der schön von der noch vorhandenen, aber gut integrierten  Säure gestützt wird. Denke, dass das hier im optimalen Trinkfenster ist. Macht richtig Spaß, auch wenn hinten raus die Spannung und Komplexität zur Perfektion fehlt. Dennoch sehr gut und wie gesagt: unglaubliches P/L-Verhältnis!<br><br>93<br><br>Verkostet am 28.04.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Riesling Smaragd Kellerberg 2009, F.X. Pichler, Wachau, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=78035</link>    
    <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 23:22:02 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Leider wieder eine eher ernüchternde Begegnung mit einem Smaragd aus wärmeren Jahren (wobei hier Hirtzberger für meinen Teil die Hitze besser beherrscht). Dieser Wein besticht zwar durch ein wunderschönes brillantes Gelb, eine schöne Nase an reifen Tropenfrüchten. Aber das war es dann auch schon...der Gaumen kann leider nicht mit: Hitze und Alkohol, eine hervorstechende Bitterkeit, die die Frucht völlig zurück drängt. Kurzer Abgang. Da ist nicht viel schön zu reden. Vielleicht einfach einen schlechten Zeitpunkt erwischt? Unwahrscheinlich! 
Alles in allem kann man es womöglich auf den warmen Jahrgang schieben, aber mir macht das keine große Freude, wenn auch hier handwerklich sicher gut gearbeitet wurde. Preis/Qualität leider nicht angemessen.<br><br>89<br><br>Verkostet am 24.04.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Piesporter Goldtröpfchen Auslese 2009, Reinhold Haart, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=78031</link>    
    <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 19:55:39 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Wunderbare Auslese, die keine Wünsche offen lässt. (Noch) gelbe Farbe, kaum Alterserscheinung. Frischer Duft nach getrocknetem gelbem Obst. Am Gaumen dicht, cremig, aber dennoch leichtfüssig, komplex. Wiederum gedörrter Pfirsich und gelbe Früchte. Wunderbares Spiel zwischen Säure und Zucker, man will ständig am Glas nippen...Sicherlich noch lange Freude bereitend, aber mit rechtzeitigem Zuführen von Luft schon jetzt wunderbar trinkbar und herrlich frisch für eine Auslese<br><br>95<br><br>Verkostet am 24.04.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Grüner Veltliner Smaragd Loibenberg 2019, F.J. Gritsch Mauritiushof, Wachau, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77816</link>    
    <pubDate>Tue, 04 Apr 2023 18:56:24 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ich habe seit dem 2013er jeden Jahrgang zuhause und allesamt verkostet. Der 2019er Smaragd (Reserve) Loibenberg präsentiert sich hiebei das erste Mal beinahe burgundisch. Wenig Steinobstnoten, dafür aber Marzipan, Karamell und ein gewisser Schmelz vorhanden. Leider macht sich auch ein wenig Alkohol (14%) bemerkbar. Insgesamt ein in sich noch nicht ganz ruhender, burgundisch anmutender Smaragd, der sicher noch seine große Zeit vor sich hat. Es ist aber zu hoffen, dass er noch mehr Balance und "Ruhe" findet...91-92 Pkt.<br><br>91<br><br>Verkostet am 04.04.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Chateau Lagrange 1989, Chateau Lagrange, Bordeaux - St. Julien, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77784</link>    
    <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 17:39:37 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ich muss sagen, dass mich der Wein mehr als nur positiv überrascht hat. Kaum Alterserscheinungen, weder im Aussehen, Geruch, noch im Geschmack - mit Ausnahme der positiven Tertiäraromen.
Leichte braune Randaufhellung im sonst durchgehend blickdichten Schwarz-Rot. Feine pfeffrige, klassiche Bdx-Nase mit einem Hauch von Kuhstall, der nach ca. 1 Std. verfliegt. Pfeffer, Veilchen, leichter Anflug von rotem Paprika in der Nase. Sehr klassisch auch der Gaumen, wobei die Kombination aus Frische und fruchtsüßem Druck am Gaumen überwältigend ist. Feuchter Waldboden, wiederum Paprika (nicht grün, sondern reif und nicht zu viel davon). Auch am nächsten Tag kaum Veränderung, steht da wie eine "1", es kommen sogar Fruchtnoten, vor allem Kirschen, durch. 
Unfassbar jung und frisch, sicher noch 10-20 Jahre vor sich. Ohne jede Alterserscheinung. Hatte noch nie eine derartig reife Schönheit in jugendlichem Kleid im Glas!<br><br>95<br><br>Verkostet am 01.04.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Riesling Auslese Frühlingsplätzchen 2013, Emrich-Schönleber, Nahe, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77750</link>    
    <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 08:56:43 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[von der Halbflasche, direkt nach dem Öffnen:

Bräunlich gelbe Farbe, durchaus schon leichte Alterstöne. Verhaltener, typischer Riesling-Geruch, ein wenig Sekundenkleber.
Am Gaumen getrocknete Marillen, Pfirsich, süß. Hier fehlt eindeutig die stützende Säure, sie hält sich dezent im Hintergrund. Ein wenig Kohlensäure im Hintergrund verrät, dass der Wein noch eine lange Zeit vor sich hat und dass er sich erst am Beginn eines Reifestadiums befindet. Wird sicher zulegen, vielleicht kann die Säure in Zukunft auch mehr Balance herstellen. Derzeit eher auf der süßen, eindimensionalen Seite. Dennoch schon sehr gut trinkbar.<br><br>92<br><br>Verkostet am 24.03.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Pavie Macquin 2003, Chateau Pavie Macquin, Bordeaux - St.Emilion, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77749</link>    
    <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 08:36:38 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Ich muss sagen, dass mich dieser Wein etwas ratlos zurücklässt. Grundsätzlich habe ich mit dem Jahrgang 2003 im Bdx bisher fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. 
Hier überwiegt von der Nase über den Gaumen aber zu deutlich der vegetable Anteil. Starker "Suppen-Ton", Knollensellerie. Die Frucht kommt ebenso wenig durch wie die sonst so typischen tertiären Aromen. Der Wein ist sehr gut gemacht (wie für den Preis nicht anders zu erwarten). Die Tannine sind geschliffen, der Character ist äußerst fein und nicht aufdringlich, dennoch lang anhaltend und den Gaumen mit Druck auskleidend. Die erwähnten Aromen bleiben aber ständig dominant und verhindern weitere Komplexität in der Aromenvielfalt in der Nase und am Gaumen. Ich würde hier laienhaft den Cabernet franc in Verbindung mit dem heißen Jahr dafür verantwortlich machen, jedenfalls reicht es hier FÜR MICH nicht für eine höhere Bewertung...Der Wein wurde sofort nach dem Öffnen angetestet, hat sich aber über den Abend und auch am darauf folgenden Tag nicht verändert. Eine fehlerhafte Flasche kann ich übrigens nahezu ausschließen, weil ich ähnliche Erfahrungen mit anderen Weinen gemacht habe...<br><br>91<br><br>Verkostet am 24.03.2023 von Chrysostomus]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Riesling Mehringer Zellerberg Spätlese "S" Goldkapsel 2005, Reh, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77727</link>    
    <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 07:29:47 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Gold-braune Farbe, deutliche Altersnoten. Zurückhaltende Nase, am ehesten Honig und getrocknetes Steinobst. Am Gaumen ist wiederum Honig präsent, wenig Frucht oder Säure. Für eine Spätlese dominiert der Restzucker hier sehr stark über die Säure, die hier keine Balance zu schaffen vermag. Gerade soviel Zug, dass der nächste Schluck leicht fällt. Dennoch schöne Spätlese, die aber auch als Auslese oder gar als Beerenauslese durchgehen würde.<br><br>91<br><br>Verkostet am 22.03.2023 von Chrysostomus]]></description>
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    <title><![CDATA[ , , , ]]></title>    
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[<br><br>Verkostet am  von ]]></description>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
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