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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von Herr S.</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:25:27 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2026 10:25:27 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Humanao Gran Reserva 2016, Bodegas Humanao, Sonstige, Argentinien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=78526</link>    
    <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 17:42:33 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Duft wunderbar druckvoll mit toller Beerenfrucht, Cassislikör, minzig, etwas heller Tabak und warmer Kakao. Am Gaumen ebenso druckvoll mit vielen, dunklen Beeren, einer dunklen Schoko-Würzigkeit, toller Säure und feinem Tannin. Die Höhenlage vom 2200 müNN macht sich hier bemerkbar, trotz Vollreife und Druck ohne Ende ist der Wein immer noch auf der frischen Seite und hat nichts Marmeladiges und die 15% Alk. sind nie spürbar. Ein toller Weinwert.<br><br>94<br><br>Verkostet am 18.06.2023 von Herr S.]]></description>
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    <title><![CDATA[Riesling trocken Erste Lage Ölberg 2017, Christmann, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=78521</link>    
    <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 16:13:35 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Zurückhaltend im Duft, dezent floral, etwas Apfelschale, frisches Heu mit Wiesenkräutern, zestig. Am Gaumen ebenfalls feingestrickt Druck ist aber da und viel Tiefe, Salzzitrone, feine Kräuterwürze, wenn Frucht dann eher etwas Aprikose 7nd Apfel aber fast frei von jeglicher Frucht. Trotzdem kein karger Wein sondern ein tiefer Charakter der einen schönen Spannungsbogen zwischen mineralischer Ader und feiner Aromatik.<br><br>91<br><br>Verkostet am 18.06.2023 von Herr S.]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Chateau Trotanoy 2008, Chateau Trotanoy, Bordeaux - Pomerol, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=78522</link>    
    <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 16:11:09 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Dichte Aromatik von Cassis, Brombeergelee und anderen dunklen Beerenfrüchten im Duft, minimal schweißigstem, dazu etwas dunkle Bierwürze, dunkler Tabak, Schokobrunnen. Am Gaumen mit voller Frucht-Schokoattacke mit dunkler Beerenfrucht, Zartbitterschokolade, dezent tabakig-kräuterig, feine mineralische Ader, die Tannine sind noch ein wenig grob, bieten aber neben der feinen Säure eine gute Struktur, insgesamt wirkt der Wein aber noch etwas unrund und dürfte von weiterer Lagerung profitieren.<br><br>92<br><br>Verkostet am 18.06.2023 von Herr S.]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Barbaresco Riserva Rio Sordo 2007, Produttori del Barbaresco, Piemont, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77827</link>    
    <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 21:20:37 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Duft zuerst etwas Klebstoff, dann ein interessanter Mix aus Weichsel, warmer Teerpappe, überhitztem PVC, nassem Stein. Klingt nicht sexy, ist es aber. Am Gaumen reife Kirsch- und Beerenfrucht, Schlehe, dezent rumtopfig-pflaumig und der Alkohol kommt minimal durch, allerdings  alles vollkommen im Rahmen und super eingebunden. Dazu eine dunkle Würzigkeit mit Anklängen von Bitumen und dunkler Soja-Sauce. Im Abgang dann eine superfeine Beerennote mit Himbeere und Blaubeere. <br><br>92<br><br>Verkostet am 06.04.2023 von Herr S.]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Pouilly-Fuissé Vielles Vignes 2020, Domaine Auvigue, Burgund - Mâconnais, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77706</link>    
    <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 20:34:34 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Schöner Duft nach nassem Stein, reifer Birne, etwas Apfelschale, Muschelschale und dezent ätherischen Noten ( Anis/Fenchel). Am Gaumen wieder schöne, Mühle Fruchtigkeit nach weiß- und gelbfleischigen Steinobst, Fenchelgrün, etwas Eisbonbon. Die Säure ist präsent und reif, ein feines Bitterle begleitet den birnig-apfeligen Abgang. Der Wein geht super zum Essen und solo. Toller Chardonnay mit tollem Trinkfluss.<br><br>91<br><br>Verkostet am 17.03.2023 von Herr S.]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Chinon Blanc La Croix Boisée 2017, Bernard Baudry, Loire - Chinon, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77420</link>    
    <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 21:05:48 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Toller Duft, wunderbare Apfelaromen, mal Bratapfel, mal Wachsapfel, mal Apfelringe. Dazu etwas warmer Butterscotch, Kamille, Mandelmus und Petrichor. Am Gaumen wunderbar saftig, zuerst eine Frische aber reife Säure die mit apfeligen Aromen verwoben ist, dann eine würzige Note mit Süßholz und auch dessen süßer Anmutung, fein-zestiger Bittergrip, wunderbar saftig. In Summe bringt das alles unheimlich viel Trinkfluss, solo und zum Essen. <br><br>91<br><br>Verkostet am 10.02.2023 von Herr S.]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Chateau Pontet-Canet Paulliac 5e Grand Cru Classe 2002, Chateau Pontet-Canet, Bordeaux-Pauillac, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77381</link>    
    <pubDate>Sat, 04 Feb 2023 20:32:51 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Duft viel Kirsche, etwas Johannisbeerblatt, kalter Schwarztee, etwas Leder. Am Gaumen wieder viel Kirsche, gute Säure und leicht raue Tannine, kühle Anmutung etwas Münchener Malz, Johannisbeerblatt, Kirschkern. Mittellanger Abgang mit saurer Kirsche und Cassis. Ein Bordeaux klassischen Zuschnitts der nicht mehr besser werden dürfte, sein Klimax aber noch eine Weilte halten kennen sollte.<br><br>90<br><br>Verkostet am 04.02.2023 von Herr S.]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Escalada do Sil 2015, Compañía de Vinos del Atlántico, Valdeorras, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77330</link>    
    <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 20:30:59 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Duft einem gute Spätburgunder zum verwechseln ähnlich, feine Kirschfrucht samt Kirschkern trifft erdige Aromen und Unterholz, etwas Bratensaft und Rosenblütenblatt. Am Gaumen feingliedrig, wieder schöner Mix aus roter Kirschfrucht, etwas Preisselbeermarmelade, nasses Laub und schöner, dunkler Umami-Würze im Hintergrund sowie ein feiner Säurenerv. Zum Essen wird der Wein leicht erschlagen, solo weiß dieser leise Geselle aber mit Tiefe aufzuwarten wenn man ihm die Chance gibt.<br><br>90<br><br>Verkostet am 27.01.2023 von Herr S.]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Coulée de Serrant 2008, Nicolas Joly, Loire, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=77294</link>    
    <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 10:07:08 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Das war im Duft wie am Gaumen ein unfassbare guter Wein, da waren viele reife Früchte, Wachsapfel, Birnensaft, etwas Ananas, Quittengelee, weiße Mandeln, am Gaumen dann hinten raus noch eine unerhört gute, helle Würzigkeit, Umami wie von hellem Miso, eine superreife Säure und eine unfassbare Länge. Der Wein dürfte jetzt an seinem Höhepunkt sein, eine Höhe, die nur ganz wenige Weißweine dieses Planeten erreichen dürften.<br><br>98<br><br>Verkostet am 20.01.2023 von Herr S.]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling Grand Cru Schlossberg 2008, Albert Mann, Elsass, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=66434</link>    
    <pubDate>Sat, 17 Dec 2022 19:15:19 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Duft viel Reife, gelbe Frucht, frische Aprikosen, etwas Quittengelee, etwas trockener Wiesenschnitt. Am Gaumen ist der Wein extrem balanciert, da ist nichts extremes aber trotzdem Spannung. Wieder Unmengen frischer Aprikose, Weinbergpfirsich, minimal Petrol, fast cremig-necktarartig aber doch frisch mit einem feinen Rest frischer aber reifer Säure. Ein großer Riesling, kein „Stein-Wein“ sondern auf der vollfruchtigen Seite.

17.12.2022

Im Duft etwas reifer aber fernab von Firne. Aprikose, Trockenmange, dezent vegetabil nach Gurkenschale, Quittengelee, petrichor, kräuterig-petroleumhaltig. Ein Duftmonster, so vielschichtig und fordernd. Am Gaumen lässt der Wein aromatisch langsam nach, die Säure ist aber immer noch voll da, wieder Troxkenfrüxhte, mineralisch, klar wie ein Gebirgsbach. Ganz großes Riesling-Kino. Immer noch 95 Punkte.<br><br>95<br><br>Verkostet am 07.01.2019 von Herr S.]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Maximal Pinot noir 2016, Weingut Max Geitlinger, Baden, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=76885</link>    
    <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 18:40:31 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Duft sehr reif wirkend, etwas Rumtopf, Rosenblatt und Hagebuttentee. Die Musik spielt definitiv am Gaumen: zuerst auch wieder eine süß-rumtopfige Note, die aber schnell Platz macht für eine feine Spätburgunderfrucht mit reifer Kirsche, etwas Cassisblatt und Hagebuttentee. Dazu gesellt sich eine dunkelwürzige Note mit Anklängen an starken Espresso und dunkles Miso. Die gute Säure tut ihr übriges, um dem Wein Kontur zu geben.<br><br>91<br><br>Verkostet am 24.11.2022 von Herr S.]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Monzinger Halenberg Riesling Großes Gewächs trocken 2011, Emrich-Schönleber, Nahe, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=76575</link>    
    <pubDate>Sat, 29 Oct 2022 16:29:28 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Duft dezent Petrol dann steinig-floral, nasser Beton, Wachsapfel, Zitronengras, Orangenblüte und dezent gebrannte Mandeln. Am Gaumen mit frischer Säure, zestig-apfelig mit etwas Pfirisch und ein dezentes Bitterle. Die Aromatik am Gaumen ist etwas verwaschen, hier fehlt mit ein wenig die Klarheit des Dufts. Nichtsdestotrotz ein  sehr guter Riesling mit ordentlich Trinkfluss.<br><br>92<br><br>Verkostet am 29.10.2022 von Herr S.]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Condrieu Clos Chanson 2013, Andre Perret, Condrieu, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=66908</link>    
    <pubDate>Sat, 15 Oct 2022 19:54:18 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Zurückhaltend im Duft, etwas kalte Mirabellentarte. Am Gaumen umso expressiver, erst etwas Veilchen, dann Aprikosentarte und Kokos. Hinten raus ein schönes Bitterle und etwas nasse Tafelkreide sowie Trockenaprikosen. Die Säure ist erwartungsgemäß dezent, die Cremigkeit hingegen sucht ihresgleichen und wirkt nie dick oder füllig sondern passt zum gesamten Aromenbild.

Oktober 2022:

Aber jetzt: der Wein brauchte Zeit, in der Nase zuerst würzig mit Süßholz, dazu Veilchen und andere florale Aromen, warme Butter und warme Mandeln, Weinbergpfirsich und Ananas. Einfach wunderbar. 
Am Gaumen dann muss die würzige Note die gewohnt dezente Säure unterstützen. Buttering- cremig geht es weiter, zarte tanninig- würzig ( Süßholz!), langer Abgang, Condrieu par excellence . Heute 94 Punkte, einer der großen und vor allen Dingen einzigartigen Weißweine dieses Planeten.<br><br>91<br><br>Verkostet am 01.03.2019 von Herr S.]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Riesling trocken Erste Lage Kapellenberg 2016, Christmann, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=76341</link>    
    <pubDate>Fri, 23 Sep 2022 20:04:20 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Zurückhaltend im Duft, fein rauchig-flintig im Duft, dezent kräuterig mit Pampelmusenzeste und etwas Ingwer. Am Gaumen geht dann eher die Post ab wenn auch nie mit Mordsdruck sondern immer fein und viel Tiefe, rauchig-zitrischer Auftakt, kräuterwürzig aber fast frei von jeglicher Frucht die minimalst  zitrisch-apfelig daherkommt. Dazu gesellt sich hinten raus ein fein-salziges Bitterle. Eher geheimnisvoll und dunkel in der Anmutung aber mit Spannung und Tiefe.<br><br>91<br><br>Verkostet am 23.09.2022 von Herr S.]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Enkircher Ellergrub Kabinett 2017, Weiser-Künstler, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=67787</link>    
    <pubDate>Fri, 23 Sep 2022 18:56:38 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Kein Wein der aus dem Glas springt, dezenter Duft nach nasser Kiesel, Enzianlikör, Zitrusabrieb. Am Gaumen etwas dichter, gelbe Steinfrucht, ausgeprägtes süße-Säurespiel. Süße und Säure sind mir in diesem Status zu prägnant gegenüber der dezenten, feingliedrigen Aromatik.

September 2022

Der Wein brauchte definitiv Kellerruhe. Im Duft immer noch viel nasser Kiesel und Zitrus aber auch feine, gelbe Steinfrucht. Am Gaumen ist jetzt richtig Spiel drin, süße und die tolle, resche aber superreife Säure sind jetzt deutlich besser eingebunden und sorgen für die Struktur, dazu etwas Pfirsichmarmelade, reife Birne, hinten raus dezent cremig. Solo oder zum Essen ein schöner Wein, jetzt 89 Punkte.<br><br>87<br><br>Verkostet am 03.06.2019 von Herr S.]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Saint Joseph 2015, Pierre Gonon, Saint Joseph, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=75996</link>    
    <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 08:16:54 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.verkostungsnotizen.net/images/v75996_B8E0494C-7F8D-46C8-91C7-5BB276C30734.jpeg" alt="" /><br />Im Duft zuerst nicht so dunkel wie man es an der Nordrhone erwarten könnte, Brombeeren, Cassis aber auch rote Sauerkirsche. Dann folgen dezente Anklänge von Oliventapenade, schwarzem Pfeffer und feiner Ätherik. Hinten raus gibt es dann auch eine Spur Fleischsaft. Beeindruckend ist hier diese unglaubliche Balance in der Komplexität, eine echte Droge. 
Am Gaumen setzt sich das komplex-elegante und balancierte Aromenspiel fort. Dabei tritt die Ätherik noch mehr hervor, zusammen mit der frischen Art nicht zuletzt durch eine lebhafte Säure wirkt der Wein hier schwer oder fett. Auch Bleistiftabrieb findet sich. Man möchte das Glas nicht mehr absetzen, Sommerhit zieht einen der Wein in seinen Bann.<br><br>94<br><br>Verkostet am 28.07.2022 von Herr S.]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Saumur Blanc Brézé 2013, Domaine Guiberteau, Loire - Saumur-Champigny, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=72632</link>    
    <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 15:45:19 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[In der Nase nussig, Brennnesseltee, etwas Quitte, dezent Nussbutter, floral-grasig, flintig, nasser Stein. Am Gaumen zuerst holzig, dann kommt eine straffe Säure, etwas Zitronat, Melisse, wieder floral-grasig (Fenchelgrün? Ysop?)ohne grün oder unreif zu wirken, etwas Umami. Im Duft wie im Geschmack sind die einzelnen Komponenten zu einer Einheit verbunden und daher schwer Einzel zu erfassen, der Wein ist zupackend aber elegant und hat viel Tiefe.<br><br>93<br><br>Verkostet am 14.03.2021 von Herr S.]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Pu: Landwein 2015, KoMa (Konsti & Markus), Sonstige, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=75737</link>    
    <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 19:05:23 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Fein im Duft, etwas warmes Brioche, Apfel, reife Birne, Petrichor, dezent Bienenwachs. Am Gaumen ebenfalls fein gewebt mit schöner Balance zwischen frischer Säure und Cremigkeit, aromatisch etwas eindimensional apfelig. Schöner Sommerwein.<br><br>85<br><br>Verkostet am 10.06.2022 von Herr S.]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Moulin à Vent „Les Michelons“ 2017, Yohan Lardy, Beaujolais, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=75571</link>    
    <pubDate>Wed, 25 May 2022 18:37:09 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ganz fein im Duft mit frischen Waldhimbeeren und Walderdbeeren, dazu dezent laktische Noten, etwas nasse Gartenerde und ganz dezenter, warmer Holzton und Bohnerwachs. Am Gaumen ebenfalls filigran gewirkt, wieder kleine, rote Waldbeeren, dezent feuchter Laubwaldboden, etwas Fleischsaft und Süßholztee aber immer begleitet von dieser feine, tolle Beerenfrucht. Ein feiner, leiser Beaujolais aber eben darum eine wundervolle Interpretation der Rebsorte Gamay.<br><br>89<br><br>Verkostet am 25.05.2022 von Herr S.]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Montevetrano 2010, Montevetrano, Kampanien, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=75422</link>    
    <pubDate>Fri, 06 May 2022 20:29:01 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ätherisch im Duft, Pinienharz, nasse Erde, etwas rohes Fleisch, vollreife, dunkle Beeren dezent im Hintergrund. Am Gaumen ätherisch-würzig, dezent Nadelholz, reife Beerenfrucht, Bleistiftabrieb, Orangenzeste. Keinerlei Tannin mehr und nurmehr feine Säure ist der Wein würdevoll gealtert mit schönem Trinkfluss. <br><br>Verkostet am 06.05.2022 von Herr S.]]></description>
  </item>
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