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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von philst</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 10:10:38 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Mon, 05 Oct 2026 10:10:38 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Cagiolo Riserva Montepulciano D'Abruzzo 2009, Cantina Tollo, Abruzzen, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=52004</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Nov 2015 07:31:14 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Zu Beginn der kalten Tage sollte es mal wieder etwas schwereres sein. Der Korken ist fast schon komplett vollgesogen.

Im Glas ziemlich dunkles, blickdichtes Rot.

Um Mund kräftig würzig, rotbeerig, deutlicher Holzeinfluss. Etwas sandiges Tannin. Die 14,5 % Alkohol sind eigentlich recht gut eingebunden. Der Wein ist weder elegant noch globschlächtig. 

Ein guter Trinkwein, der jetzt aber keine besonderen Emotionen bei mir geweckt hat. Dafür etwas zu teuer.<br><br>86<br><br>Verkostet am 22.11.2015 von philst]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Chardonnay 2012, Schneider, Baden, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=51647</link>    
    <pubDate>Sun, 25 Oct 2015 11:04:22 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Duftige Nase nach Birne, Banane und etwas Vanille. 

Im Mund etwas Fett, viel Schmelz und eine leicht stützende Säure. Schmeckt süßer als er tatsächlich wohl ist. Könnte etwas frischer und schlanker sein, aber manchmal mag ichs auch mal etwas gehaltvoller.

Für 10 € jedenfalls eine gute Wahl. Würde ihn aber nicht viel länger liegen lassen.<br><br>88<br><br>Verkostet am 25.10.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Alte Reben Spätlese trocken 2011, Karthäuserhof, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=51419</link>    
    <pubDate>Sun, 04 Oct 2015 07:23:09 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Goldgelbe Farbe. Nach dem Öffnen eine leichte Petrolnote, die aber schnell verfliegt und etwas Honig.

Im Mund nasser Schiefer, Cassis, ganz zarte Süße und gut eingebundene Säure. Ein Hauch heller Tabakl lässt sich erahnen. Insgesamt wirkt der Wein eher kühl, was zum ausklingenden Sommer aber gut gepasst hat. Schöner Trinkfluss.<br><br>88<br><br>Verkostet am 04.10.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Ferral Priorat 2010, Cellar Castellet, Priorat, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=51070</link>    
    <pubDate>Sun, 06 Sep 2015 17:35:13 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Anfangs relativ verschlossene Nase. Im Mund fühlte sich der Wein irgendwie staubig an und zeigte sich etwas portig. Er öffnete sich aber relativ schnell, das staubige verschwand. Die Frucht würde ich am ehesten mit Amarenakirsche beschreiben. Sehr dezenter Holzeinfluss. Trotz der 15 % Alkohol gar nicht so wuchtig wie erwartet. Fasziniert hat mich aber die intensive Mineralik, wie ich sie selten erlebt habe.

Am zweiten Tag ist der Wein noch offener, die 21 % Cabernet kommen deutlicher hervor. Das Holz ist spürbarer und die Mineralik eher in den Hintergrund getreten.

Insgesamt ein toller Wein, der sehr viel Spaß fürs Geld bietet.<br><br>92<br><br>Verkostet am 06.09.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[10 Morgen 2012, St. Antony, Rheinhessen, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50796</link>    
    <pubDate>Sat, 22 Aug 2015 16:57:07 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Von einem Weinberg mit alten Reben und kalkhaltigem Boden. Inzwischen als GG klassifiziert und leider dementsprechend auch preislich angepasst worden (28 €). 

Nach dem Öffnen eine kräftige Petrolnote, die aber mit der Zeit verschwand.

Im Mund springt einen zunächst die kräftige Säure an. Es zeigt sich anfangs nur eine zurückhaltende etwas zitronige Frucht mit grünem Apfel. Es dominiert eine kräftige kräutrige, etwas medizinische Note. Salbei und viel Minze fallen mir deutlich auf, wobei die Minze den Wein sehr kühl wirken lässt. Im Abgang eine leichte Bitternote. Die Säure ist insgesamt deutlich spürbar, aber recht fein und strukturiert. Nihctdestotrotz hat sich mein Zahnschmelz später beschwert.

Mit Luft kommen noch gelbe Früchte dazu und Honignoten, obwohl der Wein knochentrocken ist. Unterlegt ist das ganze von einem spürbar kreidigen Mundgefühl und einem langen Abgang.

Insgesamt kein Wein der spontan gefallen möchte und zunächst noch einige Zeit gelagert werden möchte. Eine Bewertung ist daher derzeit schwierig, Potential hat der Wein aber massenhaft. Für 14 € Subskritionspreis auf jeden Fall eine Entdeckung.<br><br>90<br><br>Verkostet am 22.08.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Steinberg 2007, Henrik Möbitz, Baden, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50772</link>    
    <pubDate>Tue, 18 Aug 2015 11:19:03 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Über drei Tage getrunken.

Am ersten Tag schöner Wechsel zwischen Himbeer- und Sauerkirschnoten. Etwas Waldboden. Anfangs kräftige Säure, die sich aber immer besser eingebunden hat. Recht langer Abgang für den doch sehr geringen Alkoholgehalt von 11,5 Volumenprozent.

Am zweiten Tag eher kühle und wieder stärkere Sauerkirschfrucht, abgebranntes Streichholz und Lakritznoten.

Am dritten Tag ist die Nase wunderbar vielschichtig gewürzig, etwas Tabak. Die Frucht hat leider etwas abgebaut, aber der Wein ist immer noch gut.

Insgesamt ein schöner leichter und filigraner Pinot Noir. Inzwischen werden die Weine wohl auch angereichert um mehr Volumen um erreichen.

Preis-/Leistungsverhältnis ist in Ordnung, mit 26 €  schon ordentlich bepreist, aber hier zahlt man wohl den Umstand, dass es sich um ein Garagenweingut handelt mit.
<br><br>90<br><br>Verkostet am 18.08.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Clos de l'orri 2002, Domaine Gauby, Côtes Catalanes , Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50629</link>    
    <pubDate>Tue, 28 Jul 2015 13:07:56 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Eine Stunde vor dem Trinken dekantiert.

Gelbe Farbe mit einem leichten Grünstich. Recht viele Trübstoffe im Wein. 

Nase anfangs etwas holzig. Meine Frau meinte zunächst "Der riecht alt". Das legte sich aber schnell und es entwickelte sich eine schöne reife fruchtige Nase.

Im Mund dann zunächst auch reife, etwas süßliche Früchte. Ich dachte spontan an Honigmelone und Ananas. Nach der Frucht kam eine sehr feine Säure und es blieb eine leichte Gerbstoffnote, die aber überhaupt nicht störend oder bitter war. Mit der Zeit (und wahrscheinlich mehr Temperatur) legten sich die süßlichen Fruchtnoten und der Wein entwickelte sich in eine frische eher zitruslastige, kräuterige und mineralischere Richtung. Ziemlich langer Abgang. 

Am nächsten Tag war die Frucht eher wieder bei den süßen reifen Früchten.

Insgesamt ein sehr interessanter Wein, bei dem die einzelnen Komponenten wunderbar zusammenpassen. Auch wenn der Wein jetzt schon 12 - 13 Jahre auf dem Buckel hat ist ihm das überhaupt nicht anzumerken. Wenn mir blind jemand gesagt hätte, dass der aus 2011 ist hätte ich das auch geglaubt. 

Auch den Vergleich von octopussy aus seiner Verkostungsnotiz vom 30.12.2011 mit einem Chardonnay kann ich gut nachvollziehen. 

<br><br>93<br><br>Verkostet am 28.07.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Mencia Valdeorras tinto 2012, Joaquin Rebolledo, Galizien, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50115</link>    
    <pubDate>Sun, 07 Jun 2015 07:43:45 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Schöne beerige Frucht, viel Blaubeer. Würzig und ein bißchen erdig. Sehr guter Trinkfluss. Der Wein ist sicher kein Meditationswein, macht aber einfach Spaß.<br><br>88<br><br>Verkostet am 06.06.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Rugiada del mattino 2012, Cascina i carpini, Piemont, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50067</link>    
    <pubDate>Wed, 03 Jun 2015 19:33:34 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Leicht holzige, kräuterige Nase. Etwas Apfel. 

Im Mund zeigt sich zunächst wenig Frucht, der Wein ist herb, straff , sehr grün, ein bißchen bitter und irgendwie wenig zugänglich. Hat ein wenig was von Kräutertee. Mit Luft wird er ein bißchen weicher, bleibt aber deutlich auf der gemüsigen Seite (insbesondere Kohl). 

Der Wein ist schon irgendwie gut gemacht, aber trifft - zumindest heute - nicht meinen Geschmack. <br><br>85<br><br>Verkostet am 03.06.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Spätburgunder Feuer 2011, Naegele, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50066</link>    
    <pubDate>Wed, 03 Jun 2015 19:23:26 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[In der Nase anfangs viel Vanille, Sauerkirsch und Rauch.

Die Sauerkirsche findet sich auch am Gaumen wieder, auch eine leichte Himbeernote kommt mit ein bißchen Luft durch. Leider ist der Abgang sehr brandig und alkohollastig. Der Alkohol steht derzeit ziemlich neben der an und für sich schönen Frucht. Dieser Wein entfacht kein Feuer bei mir, höchstens im negativen Sinne am Gaumen... 

Aufgrund der schönen Sauerkirsche gibts noch 85 Punkte von mir. <br><br>85<br><br>Verkostet am 03.06.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling Spätlese trocken Im Wermuth 2011, Bohnenstiel, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=50065</link>    
    <pubDate>Wed, 03 Jun 2015 19:16:23 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Reife Früchte, sowie Kräuter in der Nase.

Im Mund reife, etwas zitronige Frucht, sehr feine Säure und dann ganz viele Kieselsteine mit kräutrigen Beiklängen. Ziemlich trocken im Mund, fest gebaut und richtig mineralisch. Hat Druck. Hier stimmt wirklich sehr viel und der Wein kann locker mit einigen größen Gewächsen mithalten. Ich denke er kann sich auch noch ein bißchen steigern. 

Für den Preis von ca. 9 € ab Hof ein wirklich unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.<br><br>92<br><br>Verkostet am 03.06.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Weißburgunder Godramsteiner Münzberg Schlangenpfiff GG 2010, Münzberg, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=49929</link>    
    <pubDate>Sun, 24 May 2015 16:32:54 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Sattes Gelb, in der Nase reife gelbe Früchte.

Auch im Mund gelbe reife Früchte. Am Anfang merkt man noch holzige Noten, die aber nach und nach verschwinden. Gestützt wird die Frucht von einer präsenten, aber sehr reifen Säure, die sich mit Luft immer besser einbindet. Der Wein hat Kraft, eine herbe Mineralik und richtig viel Substanz. Dabei aber Schmelz. Wird im Glas immer facettenreicher und feiner.

Für 19 € ab Hof ein richtig toller Weißburgunder, der den Name Großes Gewächs zu Recht trägt. Ich könnte mir vorstellen, dass dem Wein 1- 2 weitere Jahre in der Flasche noch gut tun würden.<br><br>93<br><br>Verkostet am 24.05.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Spätburgunder *** 2008, Schneider, Baden, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=49604</link>    
    <pubDate>Sun, 26 Apr 2015 19:37:41 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Durchscheinendes Rot, leichter Wasserrand. Nase am Anfang etwas pilzig mit Waldboden.

Im Mund schöne Sauerkirschfrucht. Die Säure steht am Anfang etwas neben dem Wein, bindet sich mit ein bißchen Luft aber immer besser ein. Zu der Sauerkirsch kommt etwas Himbeer als süßere Frucht, später auch wieder etwas Johannisbeere. Nach einiger Zeit sticht die Säure wieder etwas hervor.

Insgesamt ein schöner, leichter Spätburgunder, den ich nicht länger liegen lassen würde. Allerdings fehlt ein bißchen Tiefgang.

Am zweiten Tag wesentlich offener. Frucht etwas zurückhaltender, dafür ist der Wein straffer, etwas steinig karg, dabei gleichzeitig aber auch ein bißchen cremig. Leichte Marzipan/Bittermandel-Anklänge. Schöne Tiefe<br><br>88<br><br>Verkostet am 26.04.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling trocken 2012, Clemens Busch, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=49582</link>    
    <pubDate>Sat, 25 Apr 2015 13:41:40 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Leicht zitronig mit reifen gelben Früchten, etwas Honig. Ziemlich milde Säure, die dem doch ziemlich hohen Restzucker nicht viel entgegenzusetzen hat. Auch die leicht bemerkbare Mineralik wird vom Restzucker völlig verdrängt. Mein Mittrinker, der am liebsten halbtrocken/feinherb trinkt, fand den Wein genau richtig. Für mich hatte das mit trocken jedenfalls nichts zu tun. <br><br>84<br><br>Verkostet am 25.04.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Schieferkristall Kabinett trocken 2011, Karthäuserhof, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=49498</link>    
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2015 19:59:58 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Schrauber auf und erstmal eine ziemlich hefige Nase.

Im Glas dann leicht gereifte Noten (ein ganz bißchen Petrol) und viele reife Früchte, insbesondere Honigmelone.

Im Mund auch exotische Früchte, Ananas, wieder Melone, etwas Mango. Das ganze wird getragen von einer richtig schön eingebundenen Säure und einer langanhaltenden Schiefernote mit ein ganz bißchen Bitter. Allzu trocken ist der Wein nicht, was ich eigentlich nicht so mag, aber die Säure, der Schiefer und die kleine Bitternote lassen das Zuckerschwänzchen nicht störend wirken. Für lediglich 11,5 % ganz viel Geschmack für einen ordentlichen Preis (11,50€).

Der Wein dürfte im Moment auf dem Höhepunkt sein.<br><br>88<br><br>Verkostet am 15.04.2015 von philst]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[ , , , ]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=</link>    
    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[<br><br>Verkostet am  von ]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[ , , , ]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=</link>    
    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[<br><br>Verkostet am  von ]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[ , , , ]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=</link>    
    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[<br><br>Verkostet am  von ]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[ , , , ]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=</link>    
    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[<br><br>Verkostet am  von ]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[ , , , ]]></title>    
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[<br><br>Verkostet am  von ]]></description>
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