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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von lurchus</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:17:15 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2026 13:17:15 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Roter Elbling feinherb 2018, Apel, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=70207</link>    
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 21:06:08 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Interessante Rebsorte..
Im Glas recht hell/weiss mit nur leicht scihmmerndem Rotton. Schöne Farbe.
Sehr gerade Nase: Vollfruchtig, nach grünen 'Äpfeln,leicht blumig.Deutliche, stringente Säure am Gaumen.Und wieder grüne Äpfel, bisschen was warmes,leicht sahniges hintenraus, wahrnehmbares,sehr deutliches Zuckerschwänzchen,das für mich etwas den Trinkfluss hemmt und nicht durch Extrakt und Körper und Grip abgepuffert wird und etwas neben dem Wein steht.....
Würde mir mit weniger Restzucker besser gefallen,dennoch:
Als Begleiter zur Grillparty,gerne........<br><br>Verkostet am 17.04.2020 von lurchus]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Saar-Riesling Kabinett 2016, Rinke, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=69527</link>    
    <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 17:56:29 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Abverkauf beim Edeka, 2 Flaschen mitgenommen...
Hab bei dem Alkoholgehalt bei nem Kabi scho was fruchtsüßes oder zumindest deutlich feinherbes erwartet. Umso überraschender dann die Nase bereits:
Deutlich rauchig,mineralisch,sehr betörend,macht mich an aber- ist der etwa komplett trocken riecht fast so??? Kann doch nicht sein...
Im Mund dann: Sehr filigran,schlank und verspielt, sehr zart,gebietstypisch,doch durchaus auch mit Druck,Extrakt und ganz zartem Schmelz. Deutliche, für mich sehr passende Säure, Bisschen frucht kommt zart noch durch, aber sehr deutlich auf der kargen,mineralischen Seite, nicht auf der Primärfrucht, für die Gewichtsklasse doch gute,überraschende, kernige Länge...
Und jetzt die Überraschung,die sich ja schon beim Geruch angekündigt hatte:Wirkt sensorisch im Mund komplett trocken!!!Aber dennoch sehr ausgewogener, schöner,leichter Riesling, gut gereift, scheint jetzt im optimalen Alter.<br><br>Verkostet am 17.01.2020 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Bremmer Calmont Kabinett 2018, Reinhold Franzen, Bremm, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=69062</link>    
    <pubDate>Mon, 18 Nov 2019 18:11:31 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Helles gelb, sehr kräftige Nase. Leichter Sponti Geruch, Mineralität, aber auch klar forale Noten. Im Mund recht dicht,kräftig, extraktreich. Deutliche Säurestruktur, Süße hält sich anfangs zurück um dann später wuchtig zu kommen, mittlere Länge.
Ist ganz nett, definitiv, aber für mich für einen Kabinett viel zu wuchtig- "verkappte Spätlese",brauch eigentlich auch noch ordentlich Zeit.<br><br>Verkostet am 18.11.2019 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Graacher Himmelreich Riesling Kabinett feinherb 2015, Heribert Kerpen, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=66183</link>    
    <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 19:24:56 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Hellgelb im Glas. Bisschen verhalten schiefrig-rauchig in der Nase. Ganz leicht grüner Apfel. Im Mund angenehm leicht, frisch, wirkt regelrecht jugendlich gerade, knackige Säure, dahinter schlank und elegant aber doch kräftig,spannungsvoll. Ganz zarter Schmelz, frucht eher im Hintergrund, hintenrum mehr werdend, für die Leichtigkeit sehr gute, kernige,würzige Länge. Ganz leichtes Zuckerschwänzchen, was die Säure etwas puffert, aber nicht so ganz zusammen findet und etwas daneben steht. 
Trotzdem, recht angenehmer, lagentypischer Riesling mit ganz gutem Trinkfluß. Nicht Spitze, aber schön.<br><br>Verkostet am 14.12.2018 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Trabener Würzgarten Riesling Kabinett trocken 2017, Martin Müllen, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=65413</link>    
    <pubDate>Sun, 02 Sep 2018 22:43:21 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Eher helles Gelb. Aber eben nicht ganz hell. Nase expressiv, dabei aber eher verhaltene Frucht,kernige, würzige Noten, im Hintergrund verhalten zart etwas Primärfrucht, Pfirsisch, Aprikose. Im Mund dann sehr dynamisch: Auf der einen Seite sehr deutliche,aber gut integrierte Säure,dann aber etwas gelbes Kernobst, was fast warm rüberkommt, viel Extrakt, durchaus kerniger,für den Stil langer Abgang.Braucht Luft und etwas Wärme, und eigentlich auch noch Zeit, aber jetzt scho recht zugänglich und sehr ausgewogen...<br><br>Verkostet am 02.09.2018 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Grüner Veltliner Smaragd Dürnstein 2010, Domäne Wachau, Dürnstein, Wachau, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=63367</link>    
    <pubDate>Sat, 24 Mar 2018 17:18:09 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Dunkleres Gelb im Glas. Tiefgründige Nase, bisschen Pfeffer, auf der würzig-kernigen Seite. Im Mund eher dicht, zarter Schmelz, kraftvoll extraktreich, wenig Primärfruchtaromen, druck, hintenrum kräuterig-würzig, langer Nachhall, schönes Ding.<br><br>Verkostet am 24.03.2018 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Kröver Letterlay Riesling Kabinett 2000, Martin Müllen, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=63149</link>    
    <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 18:34:17 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[ Leichte Honignoten in der Nase aber auch schon eine leicht rauchige Mineralität, mittelhelles Gelb im Glas. Ausgewogen aber doch spannungsgeladen: Gutes Extrakt, dabei enorm leicht, Süße hält sich fast etwas zurück, püffert aber die straffe Säure sehr gut ab, hellgelbe Frucht, recht vielschichtig für die Leichtigkeit, leicht kernig-würziger Abgang, trinkig und doch komplex. Bringt viel Freude und wirkt erschreckend lebendig für das Alter. <br><br>Verkostet am 08.03.2018 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Drohner Hofberg Riesling Kabinett Feinherb 2016, Loersch, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=61842</link>    
    <pubDate>Fri, 17 Nov 2017 18:32:13 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Helles gelb im Glas. Nase mit leichten Spontinoten, aber auch schön erahnbarer Stein/Schiefer.
Im Mund wunderbar leicht und doch irgendwo kraftvoll, wunderbare Ballance, sehr tänzelnd: Sehr deutliches Säure/Süße Spiel, ausgewogen mit leichtem Hang zur gut abgepufferten Säure, zarte weisse Blüten und Fruchtnoten kommen durch, durchaus wahrnehmbarer, angenehmer Abgang mit gewisser Würze und Substanz, super Speisenbegleiter, kann durchaus noch liegen.<br><br>Verkostet am 17.11.2017 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Saarburger Kupp Riesling Kabinett 2012, Dr. Wagner, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=61442</link>    
    <pubDate>Sun, 15 Oct 2017 18:09:22 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Schon leicht ins golden gehendes Gelb im Glas. Super mineralische, fast rauchige, sehr intensive Nase, bei der die Frucht gegen den Stein kaum durchkommt. Im Mund dann erstaunlich kräftig, eher subtile Frucht, bisschen Exotik, Maracuja,vor allem. Sehr gut integrierte Säure, recht viel Extrakt, wirkt enorm rund, animierend und trinkig. Durchaus respektable, würzige,kernige Länge, sehr deutliche Mineralität,  eingebunde eher verhaltene Süße die wunderbar mit der Säure spielt und so einen Wein schafft, wie ich ihn gern immer im Glas hätte: Auf der einen Seite Trinkigkeit und Spaß, Zugänglichkeit, aber auf der anderen auch ne enorme Komplexität. Genau jetzt im guten Alter, ein Träumchen. <br><br>Verkostet am 15.10.2017 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Brauneberger Juffer Riesling Kabinett 2016, Willi Haag, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=60591</link>    
    <pubDate>Mon, 14 Aug 2017 21:00:37 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Hellgelb im Glas, sehr blumige, florale, helle Nase. Im Mund durchaus mit etwas Substanz, Hauch exotische Früchte hintenrum, bisschen Ananas, aber eher verhaltene Primärfrucht, auch eher zurückhaltende Säure, noch leicht, später zarte ANklänge von Mineralik, Schön leicht, auch ausgewogen und trinkig, vielleicht (noch) etwas zu galtt und still, liegenlassen...<br><br>Verkostet am 14.08.2017 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Kaseler Nies'chen Riesling Kabinett 2008, Weinhaus Neuerburg, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=59406</link>    
    <pubDate>Thu, 11 May 2017 19:25:49 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Wunderschöne Farbe: Sattes goldgelb, kaum mehr grünliche Reflexe.
In der Nase, yeah! Viel Schiefer, dahinter verbirgt sich Ananas.
Im Mund enorm rundes Gesamtbild- Sehr angenehme Süße,ganz zarter, weicher Schmelz, unglaubliche Leichtigkeit aber dabei, ganz bisschen Honig, und ganz hinten puffert die Säure die Süße ab und bringt den Wein zum Singen, aber dabei bleiben Süße und Säure ineinander übergehend und wirken perfekt verschmolzen, woran sich eine zarte Mineralität anschließt und eine subtile,kräuterwürzige mittlere Länge. Über alledem schwebt der Eindruck einer Ausgewogenheit und Leichtigkeit. Enormer ,animierender Trinkfluß. Wunderschön. <br><br>Verkostet am 11.05.2017 von lurchus]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Lieser Niederberg Helden Riesling 2012, Axel Pauly, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=58999</link>    
    <pubDate>Wed, 05 Apr 2017 20:52:52 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Hellgelb im Glas, sehr, sehr markante Nase: Schiefer ohne Ende, irgendwo tief darunter versteckt bisschen Fruchtaromen, Ananas. Im Mund leicht und dicht zugleich, tänzelnd, frisch und reif: Subtile, leichte,perfekt eingebundene Säure, zarter, leichter Schmelz, recht trocken, quasi keine Süße aber trotzdem sehr rund wirkend, aber auch recht erwachsen. Recht lang, kerniger Abgang, subtile Würze. Super ausgewogenes und doch spannungsvolles Gesamtbild- leicht und doch ernsthaft, süffig und doch komplex........
Irgendwie traurig, das sowas reduziert auf dem Grabbeltisch der Weinabteilung liegt. <br><br>Verkostet am 05.04.2017 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Franzero Riesling  2012, Weingut Franzen, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=58625</link>    
    <pubDate>Sun, 05 Mar 2017 16:40:25 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Sattes, dunkleres Gelb im Glas. Intensive Nase, kernig, Ziturs, bisschen grüner Apfel. Im Mund dicht, kraftvoll und tänzelnd spielerisch zugleich. Relativ wenig Säure, konzentrierte Mitte, satt, schmelzig-cremige Textur, druckvoller, recht langer Nachhall, deutliche Mineralität. Sehr, sehr, sehr schöner Wein, macht mir sehr viel Spaß, obwohl, oder vielleicht gerade weil, es nicht der typischen Moselstillistik mit Zuckerschwänzchen und Säurebetontheit entspricht. <br><br>Verkostet am 05.03.2017 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling Spätlese 2015, Weingut Gehlen, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=58060</link>    
    <pubDate>Mon, 23 Jan 2017 20:42:06 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Gelb-klar mit leicht goldenen Reflexen im Glas. Blume deutlich nach Ananas.
Im Mund dann erstmal süß,dicht, aber noch nicht wuchtig, deutliche Primärfrucht, gerade mit dem Abgang zusammen dominiert da die Ananas, bisschen Exotik, Säure ist vorhanden und puffert die doch sehr mächtige Süße so gut ab das es ein dynamisches Wechselspiel gibt das letzten Endes animierend wirkt. Aufgrund der Lage leider keine deutliche Mineralik.
Dennoch, eher einfach, nicht besonders komplex, aber sehr angenehm zu trinken.
Gefällt mir besser als die trockenen Weine des Hauses. Und sehr günstig dazu.<br><br>Verkostet am 23.01.2017 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Zwo von der Saar 2015, Weingut Dr. Frey, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=58013</link>    
    <pubDate>Thu, 19 Jan 2017 18:56:31 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Laut Infoblatt im Supermarkt ein Cuvee aus Weißburgunder und Riesling- schade, dass die Flasche selbst dazu schweigt.
Hellgelb, Nase mit sanfter Mineralik, etwas Honig, vollreife Aprikose.
Im Mund- uh. Sehr deutliche Restsüße, die für meinen Geschmack durch einen Hauch zu wenig Säure gepuffert wird. Also ja, Säure ist da, auch irgendwo als Riesling erkennbar, aber halt (vielleicht durch den Weissburgunder?) etwas zahn- und kraftlos. Honig kommt etwas wieder, eher kurze Länge hintenrum, aber noch ok, Primärfrucht ist da, aber auch eher im Hintergrund.

Ich bin bei dem Wein eher zwiegespalten. Also, als einfacher "Zechwein"auch gerade für Nicht-Weinfreaks ist der sicher sehr geeignet und sehr angenehm. 
Für mich sollte es entweder mehr Säure oder weniger Restsüße sein,oder beides.
Ich kann mir auch vorstellen,dass mir ein reinsortiger Riesling aus dem Traubenmaterial besser gefallen würde.
Zum scharfen Thaicurry macht der sich aber im Nachhinein ganz gut;)<br><br>Verkostet am 19.01.2017 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Spätburgunder Trocken 2014, Weingut Martinshof, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=57963</link>    
    <pubDate>Sat, 14 Jan 2017 22:06:16 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Glas eher hell, lichtdurchlässig, rot. Nase sanft, nach Erdbeeren, riecht eher wenig.
Im Mund dann recht samtig, trotzdem eher trocken gerade hintenrum keine nennenswerte süße registrierbar, etwas kühl, aber nicht wirklich elegant, sehr samtig,weich am Gaumen hängend. Deutliche Fruchtnoten, Erdbeere, Sauerkirsche, präsente, aber gut eingebundene Säure.
Einfacher, leichter Wein, kommt auch leicht gekühlt sehr gut, aber eher Speisebegleiter als Solist. <br><br>Verkostet am 14.01.2017 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Saar Riesling trocken Grauschiefer 2015, Johann Peter Reinert, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=57532</link>    
    <pubDate>Wed, 14 Dec 2016 23:19:50 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Hellgelb im Glas, enorm klare Nase mit deutlicher Mineralität und Kernigkeit, deutliche Primärfruchtaromen,vollreife Aprikose.
Sehr transparente Stuktur im Mund.Deutliche Säure, kräftig, hinten spitz werdend, aber auch präsente, ausgleichende Restsüße, nicht furztrocken. Wahrnehmbare Länge, durchaus Würze und Kernigkeit hintenrum, etwas rustikal dadurch.
Aber gefällt mir durchaus. <br><br>Verkostet am 14.12.2016 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Spätburguner 2007, Stephan Steinmetz, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=57360</link>    
    <pubDate>Sun, 04 Dec 2016 18:53:07 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Dunkles, nur sehr leicht lichtdurchlässiges rot. Schöne, samtige Nase, deutliche Erdbeere, Vanille, ein hauch Holz ist da schon zu spüren. 
Im Mund schlank, kühl, noch durchaus säurebetont und lebendig für das Alter. Durchaus leichte Tannine, bisschen Holz, rote Früchte und Beeren in der Mitte,deutliches Säurerückrad sehr trocken wirkend, aber doch noch zugänglich, leicht streng, Elegant, tänzelnd. Sehr schöne Zwischenstufe Irgendwie: Auf der einen Seite leicht und säurebetont wie ein deutscher Spätburgunder, dann aber doch burgundisch und mit Substanz und Holz wie ein Pinot aus dem Burgund. Verbindet viel. Sollte aber echt demnächst getrunken werden...Aber für den Kurs, exzellenter Essensbegleiter!<br><br>Verkostet am 04.12.2016 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Saar Riesling Spätlese Feinherb Alte Reben 2015, Johann Peter Reinert, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=57033</link>    
    <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 20:19:50 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Gelb mit leichten dunklen Untertönen im Glas. Mineralische, volle Nase, Maracuja , Aprikose. Im Mund noch schlank, säurebetont, ungestümes Spiel zwischen prägnanter Säure und Restsüße, aber durchaus ausballanciert, saftig, trinkig, deutliche Primärfruchtaromen,sehr animierend. Hintenrum schöne Würze, kernig, lang.
Kann durchaus noch was liegen, aber ist schon recht spaßig zu trinken.
 <br><br>Verkostet am 09.11.2016 von lurchus]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Grauburgunder 2015, Stephan Steinmetz, Mosel, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=56840</link>    
    <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 19:54:22 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Strohhellgelb. Nase intensiv nach Primärfruchtaromen. Prägnante, vollreife Birne. Auf der Zunge sehr sprunghaft. Auf der einen Seite eine für die Rebsorte präsente Säure, dann aber doch irgendwo weich und fast cremig- schmelzig in der Mitte, wobei der Abgang eher kurz bis mitellang ist. Hintenrum kommt dann noch etwas nussige Würze an.  Enormer Trinkfluß. Wuchtige Birnenaromen. Wirkt auf mich nicht so trocken wie die Weine des Winzers sonst rüberkommen. 
Ich würde ihn als "gehobenen Zechwein" einordnen wollen. Durchaus wiederholungsbedürftig, hat Reifepotential. <br><br>Verkostet am 24.10.2016 von lurchus]]></description>
  </item>
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