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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von jkl</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Sat, 09 May 2026 05:59:08 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Sat, 09 May 2026 05:59:08 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Lillian Syrah 2007, Lillian Winery, Kalifornien, USA]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=67663</link>    
    <pubDate>Wed, 22 May 2019 08:35:49 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Dieser Syrah von Maggie Harrison ist seit Jahren eine Bank. Er zeigt bei einer moderaten und gut eingebundenen Säure, ätherische Noten und Fruchtnoten nach vollreifen Kirschen und Heidelbeeren. Er ist weich, hat Volumen und Länge. 96P von mir
<br><br>96<br><br>Verkostet am 19.05.2019 von jkl]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Maldafrica 2011, COS, Sizilien, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=67619</link>    
    <pubDate>Mon, 13 May 2019 08:15:59 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Der 2011er präsentiert sich aktuell sehr saftig, zudem zeigt er deutliche Noten nach vollreifen Kirschen, etwas Rosinen und das unterlegt mit einer lebendigen Säure. Die Tannine des 2011ers sind nicht erwähnenswert, da nicht wirklich vorhanden. Was ist da noch? Deutliche Noten nach Mon Chérie (leicht schokoladige Noten verbunden mit etwas Spritigem) und Noten nach Garrigue-Gewürzen. Der Wein ist mittellang bei einem mittlerem Körper - alles irgendwie mittel aber für das Geld (knapp unter 20,-) eine Kaufempfehlung. Er zeigt fair vergebene 90 Punkte. Bei einigen bekannten Kritikern bekommt er deutlich mehr, das ist allerdings Unsinn - 90 Punkte sollten passen.<br><br>90<br><br>Verkostet am 12.05.2019 von jkl]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[La Mula 2008, Quinta da la Quietud, Toro, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=67514</link>    
    <pubDate>Wed, 01 May 2019 08:43:46 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Am Gaumen Noten nach Amarenakirschen, Rumtopf, Rosinen, Vanille, dunkle Beeren, grobkörniges Tannin, tragende Säure.
Animierender Trinkfluss, hedonistisch, langer Abgang - weiteres Potential 95P

Ja, ich weiß es ist ein brutaler Wein aber so geil!<br><br>95<br><br>Verkostet am 12.03.2019 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Kallstadter Saumagen Riesling Spätlese trocken R 2008, Koehler-Ruprecht, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=67513</link>    
    <pubDate>Wed, 01 May 2019 08:30:36 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Der Wein war am ersten Tag völlig vernagelt und auch am zweiten Abend noch nicht wirklich offen. Erst am dritten und vierten Abend verwandelte sich das Entlein in einen Schwan. Stilistisch und von der Benotung ähnelt er sehr der erst kürzlich von mir getrunkenen Auslese trocken 2010. 
Fruchtnoten nach Kaki, Agrumen - tragende Säure - 91 bis 92P
Aktuell benötigt er sehr viel Luft oder besser noch einige Jahre Flaschenreife.<br><br>91<br><br>Verkostet am 27.03.2019 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Castel Campan 2011, Manincor, Südtirol, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=61320</link>    
    <pubDate>Wed, 01 May 2019 08:23:22 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[27.04.2019
Ich trinke meine Rotweine gerne etwas älter aber den musste ich jetzt mal antesten. Der erste Schluck war vielversprechend (wunderbar samtig) und das erste Glas das beste überhaupt. Über einen Abend war der Wein trotzdem sehr schön zu trinken, allein die rappige Würze störte über eine längere Zeit etwas. Gegen Ende der Flasche war diese dann abgemildert oder sogar gänzlich verschwunden. Vorherrschend sind Noten nach schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren. Bei einer Zusammensetzung der Rebsorten von 70% Merlot und 30% Cabernet Franc stören die Tannine nicht wirklich.
Ich erwarte mir in den nächsten Jahren eine weitere Verbesserung des Weins - aktuell 92-94 Punkte von mir.
03.10.2017
Noten nach dunklen Beeren. Zu Anfang am Nachmittag Noten nach hellerer Schokolade und leicht rappig. Am späten Abend Noten nach dunklerer Schokolade und deutlich tanniniger. Über den kompletten Trinkzeitraum war der Wein schmelzig bei moderater Säure und sehr lang im Abgang. 94-95P mit weiterem Lagerpotential.<br><br>93<br><br>Verkostet am 03.10.2017 + 27.04.2019 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Mandelgarten GG 2011, A. Christmann, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=67512</link>    
    <pubDate>Wed, 01 May 2019 08:18:53 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Heidenei, drei Tage benötigte der Wein offen in der Flasche, um zu zeigen was er wirklich kann. Am ersten Tag völlig enttäuschend (ausdruckslos, sperrige Bitternoten und kurz), am zweiten Tag leicht besser und am dritten Abend die komplette Verwandlung. Plötzlich zeigte er eine Cremigkeit, Länge und Tiefe, die ich nicht mehr für möglich gehalten hätte. Tolles Zeug! 92 Punkte von mir<br><br>92<br><br>Verkostet am 07.04.2019 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Brut Nature 2010, Aldinger, Württemberg, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=67511</link>    
    <pubDate>Wed, 01 May 2019 08:13:18 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ich wusste ja was ich uns in die Gläser schenke, daher konnte ich schlecht mitraten was das ist. Champagner oder nicht? Hätte ich tippen müssen, dann wäre mein Tipp Champagner gewesen. Er schmeckt nicht wie eine Prestige-Cuvée großer Champagner-Häuser, sondern stellt eine adäquate Alternative zu einem sehr guten Winzer-Champagner dar. Prägnant ist seine knackige Säure, verbunden mit Noten nach Grapefruit und herben Äpfeln. Der Aldinger zeigt zudem nussige und hefige Noten und ist dabei sehr ausdrucksstark. Über einen Tag aus Gabriel-Gold Gläsern getrunken hielt er sich sehr gut. Ein weiteres Lagerpotential ist vorhanden. 92-93 Punkte von mir<br><br>92<br><br>Verkostet am 28.04.2019 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Clos des Truffiers 2002, Château la Négly, Languedoc-Roussillon, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=67244</link>    
    <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 08:48:44 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Das Teil hält sehr gut. Die Tannine sind weich aber noch präsent. Zusammen mit der Säure tragen sie den Wein. Am Gaumen schmecke ich deutlich ätherische Noten sowie Preiselbeeren. Ein Brett, ich weiß aber was für eines! Deutliche 97 Punkte von mir.<br><br>97<br><br>Verkostet am 31.03.2019 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[La Porte du Ciel 2002, Château la Negly, Languedoc-Roussillon, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=32286</link>    
    <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 08:47:09 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Im Nachhinein muss ich zugeben, daß ich diese Weine damals noch nicht verstanden habe, zudem war die Flasche deutlich zu jung. Die Teile benötigen - für meinen Geschmack - Zeit auf der Flasche! 

Ich rieche eine minzige Johannisbeere, sehe eine dunkle, dickflüssige Tinte und schmecke eine Mischung aus Johannisbeersaft, Rumtopf, Lakritze und Eukalyptus. Dieses dickflüssige Powerkonzentrat hat samtig weiche Tannine, eine angenehme Säure und ist extrem - pervers - konzentriert. Viel Luft (auch im Dekanter) verändern ihn im momentanen Stadium (fast) überhaupt nicht. Meine Frau meint, daß nach Stunden eine sehr dezente Bitternote dazu gekommen ist. Vielleicht tanzt er in zehn Jahren graziler, aktuell ist das ein brachiales Gestampfe. Ich mag ihn kaum bewerten. Das ist ein Wein der sicherlich polarisiert und Bewertungen von untrinkbar bis annähernd 100 Punkten möglich macht. Ich vergebe 91 Punkte und bin kein Fan von ihm geworden.<br><br>90<br><br>Verkostet am 25.12.2010 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Kallstadter Saumagen Auslese trocken  2010, Koehler-Ruprecht, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=66558</link>    
    <pubDate>Thu, 24 Jan 2019 10:32:03 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Wir haben den Wein über vier Tage getrunken, wobei er an den letzten beiden Tagen für mich am besten war.
Fruchtnoten nach Kaki, Agrumen, Honignoten. Viel Druck, harmonische Säure, vibrierend, lang 91-92P
Ich denke, daß sich der Wein in den nächsten Jahren positiv entwickeln wird.<br><br>91<br><br>Verkostet am 23.01.2019 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Selma de Nin 2011, Familia Nin-Ortiz , Catalunya, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=66546</link>    
    <pubDate>Tue, 22 Jan 2019 09:26:27 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Den 2011er habe ich 2018 bestimmt dreimal und am 19.01. schon wieder getrunken. Warum mache ich das? Dieser Jahrgang ist aktuell einfach zu gut, als daß ich diese Gelegenheiten nicht nutzen möchte. Verglichen mit dem 2013er, den ich vor wenigen Wochen auch getrunken habe, ist der 2011er aktuell wesentlich weiter entwickelt und damit im Glas - für mich - deutlich besser. Am Gaumen zeigt der absolut trockene, komplexe Wein oxidative, kräutrige und mineralische Noten. Am ersten Tag haben wir die Flasche nicht zur Gänze geschafft, so daß am zweiten Tag noch ausreichend vorhanden war, um ihn nochmal eingehend unter die Lupe zu nehmen. Nachdem er sich gegen Ende des ersten Tages zusehends zurückgezogen hatte, war er am zweiten Tag nicht nur wieder voll auf der Höhe, sondern sogar noch etwas harmonischer - 96P von mir.

<br><br>96<br><br>Verkostet am 19.01.2019 und weitere Male von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Abélard 2009, Chêne Bleu, Provence, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=66437</link>    
    <pubDate>Tue, 08 Jan 2019 16:25:55 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Der Wein zeigt weiche, rappige Tannine bei einer milden Säure und deutlichen Mineralik. Am Gaumen schmecke ich zudem schwarzen Beeren, Kirschen und Pfeffer, verbunden mit moderaten Holznoten.<br><br>94<br><br>Verkostet am 05.01.2019 und weitere Male von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Aalto PS 2005, Bodegas Aalto, Ribera del Duero, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=66078</link>    
    <pubDate>Mon, 26 Nov 2018 17:08:05 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Ich habe nicht wenige normale Flaschen Aalto und auch Aalto PS getrunken. Bisher am besten gefallen hat mir der 2001er Jahrgang. Ich muss allerdings gestehen, daß ich nur die Jahrgänge 2001/2003/2004/2005/2006 kenne. Danach haben mich die Weine nicht mehr interessiert. 
Die Flasche PS aus 2005 war im Antrunk sensationell. Genau so wie ich diese Weine aus jungen Jahren kenne. 98 Punkte im Glas - sensationell! Man muss sie allerdings mögen, diese süßlichen Noten nach Vanille. Gefühlte 100 Jahre scheint der Wein im neuen Holz gelegen zu sein ;-) Mit Luft beginnt er sich zu verschließen, um im Laufe eines Abends wieder aufzutauchen und gegen Ende (die Bettschwere war schon eingetreten) in der Versenkung zu versinken. In der Hochphase ist der Wein seriöser als im Antrunk, seine körnigen Tannine sind sehr präsent, an Fruchtnoten schmecke ich Brombeeren und Heidelbeeren heraus. Die Säure wird gegen Ende immer lebhafter. Zu Anfang fand ich sie unauffällig. Was ich jetzt noch an 2005er Flaschen liegen habe, möchte ich etwas älter werden lassen. Seine beste Zeit kommt erst noch. Im Mittel 94-95 Punkte.<br><br>95<br><br>Verkostet am 25.11.2018 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[The Hustler 2007, K Vintners, Washington State - Walla Walla Valley, USA]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=65854</link>    
    <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 18:37:04 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Kurz nach dem Öffnen zeigt der Wein Fruchtnoten nach schwarzen Johannisbeeren. Mit mehr Luft wandelt sich das in Noten nach vollreifen Kirschen. Zudem zeigt der Wein ätherische und Röstaromen. Seine 16% kann der Hustler nicht verleugnen, ohne jedoch plump oder zu fett zu wirken. Die Tannine sind abgerundet aber noch präsent, die Säure ist harmonisch eingebunden. Der Wein ist sehr lang und sehr ausdrucksstark. Mit Luft zeigt er sich über einen Abend getrunken noch jugendlich. Ich erwarte deshalb in einigen Jahren eher eine Steigerung. Aktuell vergebe ich 95 bis 97 Punkte.<br><br>96<br><br>Verkostet am 28.10.2018 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Cougar Hills 2009, K Vintners, Washington State - Walla Walla Valley, USA]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=57847</link>    
    <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 18:21:46 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[21.10.2018
Würzig, rappig, ätherisch, Noten nach Eukalyptus, Brombeeren, Bitterschokolade und Kakao. Sehr lang und ausdrucksstark. Der Wein ist jetzt ein wenig seriöser geworden. 93P
03.01.2017 
Der 09er Cougar Hills zeigt schmelzige, ätherische, leicht laktische Noten nach Kirschen und Heidelbeeren, verbunden mit leichten Röstaromen. Er ist  sehr mild, hat weiche Tannine und eine milde Säure. Der Wein ist insgesamt sehr harmonisch und bietet aktuell einen hervorragenden Trinkspaß. 94-95P<br><br>93<br><br>Verkostet am 03.01.2017 + 21.10.2018 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Tirant 2004, Rotllan Torra, Priorat, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=21877</link>    
    <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 09:05:35 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[16.10.2018
Den 2004er Tirant von Rotllan Torra habe ich über ein Jahrzehnt sehr oft getrunken. 2008 befand er sich in einer betörenden Fruchtphase. In den Folgejahren zeigte er sich oft und lange verschlossen, doch auch immer mal wieder betörend. Aktuell präsentiert er sich offen und seriös gereift. Am Gaumen sind Noten nach schwarzen Waldbeeren, Granatapfel, süßlicher Lakritze, etwas Vanille, Röstaromen und eine tragende Säure vorherrschend. Eile, die Bestände jetzt zu trinken besteht nicht. 93-94P 
07.11.08
Am heutigen Abend hat mit der 2004er Tirant noch besser gefallen, als ein halbes Jahr zuvor. Im Moment ist er in einer verführerischen Fruchtphase die man nicht verpassen sollte. Seine präsenten aber milden Tannine sind keineswegs störend. 
97+
02.04.08
Ich habe den 2004er Tirant über zwei Tage im Vergleich mit dem 2003er getrunken. Sein Potential sehe ich ca zwei Punkte über dem des Jahrgangsvorgängers. Beide Weine haben sich sehr zu ihrem Vorteil entwickelt. Ich kann durchaus dazu raten im Moment einen 2004er zu öffnen - pop and pour ist angesagt. Der Tirant ist ein tintig, dunkelroter Wein. In der Nase zeigt er Süßholz und Fuchtnoten eingekochter Früchte. Am Gaumen ist er vollmundig dicht, präsentiert eine üppiges Fruchtbouquet nach süßem Dunkelbeerenkonzentrat, weiche Holznoten, zarte Röstaromen, bissel Vanille, Schiefernoten. Er ist in einem verträglichen Maß noch recht adstringierend, hat einen langen Abgang und einen angenehmen Nachgeschmack. 
Am ersten Abend (95P) hat er mir etwas besser gefallen, am zweiten (93P) ist er etwas adstringenter. Best vielleicht in ca fünf Jahren. 95++

Im Moment spielt er in einer Liga Mitte der 90er Punkteränge mit dem Potential für 98 Punkte.<br><br>94<br><br>Verkostet am 02.04.08+07.11.08+16.10.2018+weitere Mal von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Königsbacher Idig Riesling GG 2010, Christmann, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=65095</link>    
    <pubDate>Fri, 03 Aug 2018 15:20:24 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Der Wein zeigt am Gaumen vorherrschend eine salzige Mineralität, verbunden mit einer deutlichen aber harmonischen Säure und reduzierten Fruchtnoten nach Steinobst. Aktuell ist er sehr gut zu trinken bei weiterem Alterungspotential.<br><br>92<br><br>Verkostet am 22.07.2018 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Brunello di Montalcino 2006, Pian dell'Orino, Toskana, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=56874</link>    
    <pubDate>Wed, 27 Jun 2018 08:56:45 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[26.06.2018
Noten nach vollreifen Kirschen, Heidelbeeren, Dörrobst und etwas Vanille bei präsenten Tanninen und einer harmonischen Säure. 95 Punkte von mir mit Potential nach oben. Nach einem Zwischentief ist der Wein nun wieder so weit, daß er richtig Spaß macht.
15.10.2016
Am Gaumen zeigt der Wein ein weiches, schmelziges Tannin, verbunden mit einer harmonischen Säure. Er schmeckt dezent nach Rum-Rosinen und schwarzen Beeren, ohne alkoholisch zu sein. Momentan ist er in einem Übergangsstadium. Jung getrunken war das für uns von seiner Stilistik ein Bordeaux-Adäquat (damals 97P). Mittlerweile schmeckt er nicht mehr so. Über einen Abend getrunken verändert er sich dabei sehr. Von Minute fünf bis fünfzehn war er mir 98 Punkte, danach 93-94 Punkte wert.<br><br>95<br><br>Verkostet am 26.06.2018 und 15.10.2016 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Cuvée des Enchanteleurs  1998, Champagne Henriot, Champagne, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=64248</link>    
    <pubDate>Tue, 05 Jun 2018 10:53:23 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Am Gaumen schmecke ich Noten nach den üblichen Verdächtigen, als da wären Apfel, Zitrus und Brioche. Durch seine doch sehr deutliche Säure hat dieser Champagner noch ein längeres Laben vor sich. Es ist also keine Eile angesagt. Wir haben unsere Flasche aus Gabriel-Gold-Gläsern getrunken, was uns persönlich sehr gut gefallen hat. Allerdings ist die Kohlensäure in den großen Gläsern recht schnell verflogen. Wer nicht schnell trinkt, sollte normale Champagner-Gläser bevorzugen.<br><br>93<br><br>Verkostet am 31.05.2018 von jkl]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Chateau Musar 1998, Chateau Musar, Sonstige, Libanon]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=63757</link>    
    <pubDate>Sat, 14 Apr 2018 22:02:32 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Noten nach Paprika, Nelken, Jod, süßlichem Holz, tragende (moderate und gut integrierte) Säure. Sehr weich, lang anhaltend, ausdrucksstark und für mein Geschmacksempfinden einfach toll. Ich könnte mich in den Wein reinknien. Innerhalb weniger Wochen jetzt zum zweiten Mal getrunken.<br><br>93<br><br>Verkostet am 14.04.2018 und 17.02.2018 von jkl]]></description>
  </item>
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