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Stand vom 12.10.2010
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Bez.: Avelsbacher Hammerstein, Riesling Kabinett
Prod.: Staatliche Weinbaudomäne Trier
Reg.: Deutschland - Mosel-Saar-Ruwer
Jahrgang: 2004
Typ: Weißwein
Rebsorte: Riesling
Alkohol (Vol.%): 7,5
Preis:
Bewertung: keine Wertung
Autor: jokel
Verk.-Datum: 20.10.2009
VKN-Details:
Ein unverhofftes Weinexperiment: Unmittelbar nach dem Öffnen wegen Schwefelstinker ungenießbar, Konterflasche ebenso. Eine Flasche dekantiert, zweite Flasche verstopft. Am nächsten Tag war der dekantierte Wein verschlossen und eindimensional, der andere immer noch schweflig.
Zwei Tage dekantiert:
Verhaltender Duft nach eingelegtem Pfirsisch, Honig und etwas Limette. Im Mund saftig, man beißt in vollreifen Pfirsisch. Ein einfach schöner Kabinett, süffig und nicht zu süß.
Zwei Tag nach Öffnung aus der Flasche:
Blumiger, nich tnur angenehmer Duft, überreife Mandarine. Im Mund schlank, spitze Säure überdeckt die Frucht, endet mit Noten von roter Grapefruit. Und wandert wieder in den Kühlschrank.
Es scheint grundsätzlich ein ordentlicher Wein zu sein, man fragt sich aber dennoch, ob beim Schwefeln alles planmäßig verlaufen ist. Keine Wertung.
Trinkreife: keine Angabe